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Wismar Mobilität
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00:00 14.05.2016

Nülich heff ik wedder eins aewer eene bedüdende Siet in uns minschliches Läben nahdacht. Dorbi verlöpt, un dat is gaud so, uns Läben up ünnerscheidliche Wech. Wechwieser, Erfohrungen, eegene Beläbnisse sünd dorbi uns Hülp. Aewer eene Säk, de bedröppt uns alltohop von Geburt an, dat is un blifft de Mobilität. De Natur hät uns twee Been gäben, üm von A nah B to kamen. Man bloten dat reikt nich ut. As Baby geiht per Kinnerkutsch, later mit Sportkarre dörch de Welt. Denn künnt dat Loprad, Roller, Kinnerfohrrad dortau. Denn büst halfwussen, nu möt een Moped orrer gar een Motorrad to führen un taun Angäben vör de Deerns anschaff warden. Nu häst heurat, büst Fomilienvadder – wat fählt? Een „Statussymbol“, dat heit ne Benzinkutsch möt her. Wat is förn Juchei, de Fomilie chaufiert, von den stolten Vadder, susen dörch de Gägend. De Benzinschees ward hächt un pläächt, hürt jä to de Fomilie. Denn künnt, ob du willst orrer nich, de Tiet, dor mötst wedder ümstiegen. Üm halfwägens mobil to blieben, heit dat niege Fohrtüch „Rollator“ mennicheis ok Rollstauhl. Lieckers du läbst, häst’n kloren Kopp, büst in de Lach von A nah B to kamen. Jedet Öller hett nu mal een passiges „Fohrtüch“ för uns Minschen prat. Dat scheunste aewer wär: Uns twee Been laten uns mobil blieben.

Siegi

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