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Wismar Nordic Yards muss russisches Spezialschiff umbauen
Mecklenburg Wismar Nordic Yards muss russisches Spezialschiff umbauen
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06:33 19.05.2015
Die Zeichnung zeigt ein eisbrechendes Rettungs- und Bergungsschiffs. Quelle: Nordic Yards
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Rostock

Der Bau von zwei eisbrechenden Rettungs- und Bergungsschiffen für das russische Transportministerium hat die Nordic-Werften in Wismar, Rostock-Warnemünde und Stralsund offenbar erneut in Schwierigkeiten gebracht. Technische Probleme haben zu zeitlichen Verzögerungen und damit zu Mehrkosten geführt. Bei einem Neubau müssen Teile im Maschinenraum im untersten Bereich des Rumpfes ausgetauscht werden, erfuhr die OSTSEE-ZEITUNG übereinstimmend aus Kreisen des Werften-Managements sowie der rot-scharzen Landesregierung in Schwerin. Die Auslieferung der Spezialschiffe mit einem Auftragsvolumen von gut 100 Millionen Euro hatte sich immer wieder verschoben.

In den Büchern von Nordic steht neben den beiden Schiffen für Russland nur noch ein Auftrag: Alstom Grid lässt sich den Bau einer Offshore-Plattform bei Nordic Yards 320 Millionen Euro kosten. Der Auftrag sichert Beschäftigung bis 2017.



Jörg Köpke

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