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OZ LESERBRIEF

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Zu „Von der Baustelle zum Ferienparadies“ (OZ vom 11. 4./Marina Hohen Wieschendorf): Es gibt in Nordwestmecklenburg wohl kein Investitionsvorhaben, über das in der OZ häufiger berichtet wurde als über die Marina Hohen Wieschendorf.

als über die Marina Hohen Wieschendorf. Besonders seit dem Wechsel der Investoren im November 2011, haben die Zeitungsartikel bei den Lesern die Hoffnung auf ein Ende des Trauerspieles um dieses „Ferienparadies“ geweckt. In jedem dieser Artikel haben die Investoren den umgehenden Baubeginn angekündigt und versprochen, die Baurechtsprobleme zu lösen. Im letzten Artikel wird Herr Dierkes mit dem Satz zitiert: „Es geht voran.“ Die Bauarbeiten haben tatsächlich wieder begonnen. Allerdings ist nicht zu erkennen, wer dort baut. Das allgemein übliche Baustellenschild gibt es nicht und auch die ausführende Baufirma werkelt inkognito. Nach meiner Kenntnis hat sich an der baurechtlichen Situation seit November 2011 nichts geändert. Wieso darf jetzt trotzdem gebaut werden und wie lange hält der Eifer an?

Gerd Peplau, Hohenkirchen (Gemeindevertreter, Aktive Bürgergemeinschaft)

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