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Operation am Ungeborenen

Hohenkirchen Operation am Ungeborenen

Ein Elternpaar aus Hohenkirchen (Nordwestmecklenburg) entscheidet, seinem ungeborenen Sohn die Möglichkeit auf ein selbstständiges Leben zu geben. Noch vor der Geburt wird er operiert, ein in Deutschland bis dahin einmaliger Eingriff.

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Katrin Schmidt und Sebastian Ruby mit ihrem Sohn Karl - wenige Wochen nach der Geburt.

Quelle: Nicole Buchmann

Hohenkirchen. „Spina bifida“ - offener Rücken. Nach der Ultraschalluntersuchung ist klar: Wenn nichts geschieht, wird Karl nach Geburt behindert sein. „Körperlich und geistig“, sagt der Humangenetiker in Schwerin.

Katrin Schmidt und Sebastian Ruby aus Hohenkirchen informieren sich, stoßen auf eine Studie aus  den USA, die sich mit einem neuen Operationsverfahren bei offenem Rücken von Ungeborenen befasst. Und sie stoßen auf Ärzte in Heidelberg, die diesen Eingriff wagen werden - bei Karl.

Das ist Vergangenheit. Inzwischen liegt Karl in seinem Bettchen, träumt, schläft, isst und trinkt. Seine Eltern werden ihn eines Tages in ein eigenständiges Leben entlassen.

Nicole Buchmann

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