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Personalnot: Im Kreis fehlen Sanitäter

Wismar/Grevesmühlen Personalnot: Im Kreis fehlen Sanitäter

Viele Rettungsdienste im Kreis Nordwestmecklenburg leiden unter Fachkräftemangel. Gleichzeitig steigt aber die Zahl der Einsätze für die Retter.

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Die Rettungsdienste in Nordwestmecklenburg suchen Nachwuchs.

Quelle: Tilo Wallrodt

Wismar/Grevesmühlen. Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Notfallsanitäter werden händeringend im Landkreis Nordwestmecklenburg gesucht. Etwas mehr als 100 Mitarbeiter sind derzeit in den sechs Rettungswachen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Kreis im Einsatz. Mehr wären aber besser. „Uns fehlen mindestens drei oder vier zusätzliche Leute“, sagt der Leiter des Rettungsdienstes, Stefan Heusterberg. Auch die Plätze für Auszubildende sind schwierig zu besetzen. Für die aktiven Retter beim DRK bedeutet dies solange: höhere Belastung bei immer mehr Einsätzen.

Auch die anderen Rettungsdienste spüren die Personalnot und bestätigen immer mehr Einsätze bei immer weniger Personal. Allein der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) sei bei den Notfallsanitätern gut aufgestellt. Sorgen hätten der ASB eher bei Pflegekräften.

Michaela Krohn

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