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Pflanzenschutz bereitet Imkern Sorgen

Neukloster Pflanzenschutz bereitet Imkern Sorgen

Vor der Rapssaison befassten sich Mecklenburgs Imker auf ihrer Regionalkonferenz in Neukloster mit den Auswirkungen von Pestiziden auf dei Bienen. Ihr Fazit: Sie wollen die Kommunikation mit den Landwirten weiter verbessern.

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Hauptnutzpflanze für die Honigproduktion in MV ist der Raps. Imker Siegurt Tilly begutachtet Carnika-Bienen an einer Wabe.

Quelle: Norbert Fellechner

Neukloster. Vor der Rapssaison befassten sich Mecklenburgs Imker auf einer Regionalkonferenz in Neukloster mit den Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln. Sie bereiten den etwa 220 Bienenhaltern in Nordwestmecklenburg nach wie vor Sorgen. Bienenvergiftungen treten immer wieder auf, sagt Siegfried Naedler aus Neukloster.

Auch zehn Prozent des Honigs dürfen die Imker wegen überschrittener Grenzwerte von Pestizid-Rückständen nicht vermarkten. Das Fazit: Die Imker wollen die Kommunikation mit den Landwirten weiter verbessern.

Hauptnutzpflanze für die Honigproduktion ist der Raps.

Von Peter Täufel

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