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Pflegestützpunkte im Landkreis haben sich etabliert

Wismar Pflegestützpunkte im Landkreis haben sich etabliert

Die beiden Standorte in Wismar und Grevesmühlen verzeichnen stabile Kontaktzahlen. Der Kreistag Nordwestmecklenburg hat sich einstimmig für das Fortführen der Beratungstellen ausgesprochen.

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Landrätin Kerstin Weiss (SPD), Stefanie Herrmann, Marlind Schöne und Renate Bartsch vom Pflegestützpunkt Wismar sowie Kathrin Menck und Juliane Trebschuh (v. l.) vom Pflegestützpunkt in Grevesmühlen.

Quelle: privat

Wismar. Kassenunabhängige und kostenlose Beratung rund ums Thema Pflege. Diese Aufgabe haben sich die Pflegestütztpunkte im Land gesetzt. Die beiden Standort in Nordwestmecklenburg verzeichen eine stabile Anzahl an Kunden, die Hilfe benötigen. Seit 2013 werden Bürger in den Büros in Wismar und Grevesmühlen beraten. Der Kreistag hat sich am Donnerstag einstimmig für die Arbeit der Pflegestützpunkte ausgesprochen.

„Wir bieten in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe“, erklärt Frank Brinker, Fachdienstleiter Soziales bei der Kreisverwaltung. „Die Bürger wollen meist so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben.“ Die Experten helfen, dafür gemeinsame Möglichkeiten zu entwickeln.

Die Finanzierung der Stützpunkte wird aufgeteilt: Ein Teil bezuschusst das Land, die Krankenkassen beteiligen sich wie auch der Landkreis.

Vanessa Kopp

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