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Poeler Straße: Wildschweine sollen bejagt werden

Wismar Poeler Straße: Wildschweine sollen bejagt werden

Landkreis: Auch Vergrämungsmittel sind möglich, um die Tiere fernzuhalten

Wismar. Hinter den zweigeschossigen Klinkerbauten der Wohnungsgenossenschaft Union an der Poeler Straße ist vom Rasen mal wieder kaum mehr etwas zu sehen. Schuld sind Wildschweine, die dort nach Nahrung suchen. Bereits Anfang September hatte die OSTSEE-ZEITUNG darüber berichtet. Die Anwohner forderten damals: „„Da muss der Förster her! Wildschweine sind ja nun mal keine Kuscheltiere.“

Anfang vergangener Woche hat es wieder Wildschwein- Alarm unter den Küchenfenstern in der Poeler Straße gegeben. Und die Anwohner sind verärgert und fragen: „Wann passiert endlich was?“ Wie der Landkreis auf OZ-Anfrage mitteilt, ist erneut mit den zuständigen Jägern gesprochen und auf die aktuelle Situation hingewiesen worden. „Die Jäger sind bemüht, diesen Bereich verstärkt zu bejagen“, teilt Pressesprecherin Petra Rappen mit. Sollte eine Bejagung aus Sicherheitsgründen nicht möglich sein oder nicht zum gewünschten Ziel führen, so muss möglicherweise ein Wildschutzzaun gezogen werden. Außerdem können Vergrämungsmittel ausgebracht werden. Hierfür wäre jeweils der Eigentümer der Grundstücke verantwortlich. Eine weitere Maßnahme könnte das Mähen der geschädigten beziehungsweise der anliegenden Flächen oder das Auslichten der Flächen sein. Dies müsse ebenfalls durch den Eigentümer geschehen.

Die Entsorgung von Garten- oder sogar Küchenabfällen auf der Grünfläche Wildschweine anlocken könnte, sollte darauf generell verzichtet werden.

ks

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