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Aus für integratives Wohnprojekt

Bobitz-Tressow Aus für integratives Wohnprojekt

Die Alte Gärtnerei in Tressow, Landkreis Nordwestmecklenburg, darf nicht zur Notunterkunft für anerkannte Asylbewerber umgebaut werden. Die Gemeindevertreter lehnten den Antrag auf Nutzungsänderung ab.

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In den Gewächshäusern der Alten Gärtnerei in Tressow, einem Ortsteil der Gemeinde Bobitz, sollen bald exotische Pflanzen wachsen. Zudem ist ein Kunst- und Kulturzentrum geplant

Quelle: Peter Täufel

Bobitz-Tressow. Die Alte Gärtnerei im Ortsteil Tressow wird nicht zum Wohnprojekt umgebaut. Bobitz' Gemeindevertreter haben den Antrag auf Nutzungsänderung endgültig abgelehnt. Der Wismarer Verein „DOT•KOM“ als Eigentümer plant dort nun ein Kunst- und Kulturzentrum und will exotische Pflanzen in den Gewächshäusern anbauen.

 „DOT•KOM“ (steht für Demokratie, Teilhabe, Kommunikation) wollte im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Gärtnerei eine Notunterkunft für anerkannte Asylbewerber einrichten, für die Zeit zwischen Verlassen der Flüchtlingsunterkunft und eigener Wohnung (die OZ berichtete).

Primär hätten wichtige Unterlagen zum Flucht- und Rettungswegeplan sowie zum Brandschutz gefehlt, wurde die Ablehnung begründet. Diese Unterlagen wurden trotz Aufforderung, auch seitens des Bauamtes des Landkreises, nicht eingereicht.

Peter Täufel

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