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Bürgerschaft stimmt über Plan fürs Wohngebiet in Wendorf ab

Wismar Bürgerschaft stimmt über Plan fürs Wohngebiet in Wendorf ab

Nachdem sich der Bau- und Sanierungsausschuss mehrheitlich für den Bebauungsplan für das Wohngebiet Seebad Wendorf ausgesprochen hat (die OZ berichtete), befasst ...

Wismar. Nachdem sich der Bau- und Sanierungsausschuss mehrheitlich für den Bebauungsplan für das Wohngebiet Seebad Wendorf ausgesprochen hat (die OZ berichtete), befasst sich heute die Wismarer Bürgerschaft mit dem Plan. Der Abwägungs- und Satzungsbeschluss steht auf der Tagesordnung. Wenn das Stadtparlament grünes Licht gibt, steht einer Bebauung der 14 Hektar großen Ackerfläche zwischen dem Seebad-Wäldchen und der Median Klinik nichts mehr im Weg. Über das Vorhaben ist in den zurückliegenden Wochen viel diskutiert worden. Gegner der Bebauung haben sich zur „Wismarer Initiative für verantwortungsvolle Stadtpolitik und Naturerhalt – Wisun“ zusammengeschlossen.

Zudem befassen sich die Mitglieder der Bürgerschaft mit der Einführung einer kostenpflichtigen Prospektauslage und digitalen Plakatwerbung in den Räumen der Tourist-Information.

In einem Antrag der CDU-Fraktion geht es um einen Preisnachlass für junge Familien beim Erwerb von unbebauten Wohngrundstücken der Stadt. Außerdem sprechen die Christdemokraten das Thema Graffiti an.

Sie möchten, dass der Bürgermeister beauftragt wird, gemeinsam mit dem Präventionsrat der Hansestadt, der Jugendgerichtshilfe, der Staatsanwaltschaft Schwerin sowie den für Jugendstrafsachen zuständigen Richtern darauf hinzuwirken, dass jugendliche Straftäter im Rahmen von Sozialstunden auch zur Beseitigung von Graffiti und Aufklebern im öffentlichen Raum herangezogen werden. Mit der Papagoyenkette, einem Andenken an die mittelalterliche Kaufmannsgilde, beschäftigt sich ein Antrag der Fraktion FDP/Grüne. Sie setzt sich dafür ein, mit der Eigentümerin beziehungsweise Besitzerin der Kette eine Vereinbarung zu treffen, nach der der 400 Jahre alte Schmuck oder eine Replik der Öffentlichkeit in einem geeigneten Rahmen zugänglich gemacht werden kann.

Sitzung: 26. Mai, 17 Uhr, Bürgerschaftssaal im Rathaus

OZ

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