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Die höheren Windräder werden gebaut

Hornstorf Die höheren Windräder werden gebaut

Die Gemeinde Hornstorf stoppt die Aufstellung des Bebauungsplans zur Errichtung größerer Anlagen. Der Grund: Die Entscheidung darüber fällt
im Staatlichen Amt für Umwelt und Natur (Stalu).

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Neun der Windräder in Rohlstorf gehören Getprojekt. Das Unternehmen will sie auf vier, allerdings doppelt so hohe, verringern.

Quelle: Ulrich Jahr

Hornstorf. Die Gemeindevertreter von Hornstorf haben die Aufstellung des Bebauungsplans zur Erneuerung der Windräder im Ortsteil Rohlstorf gestoppt. Was die Gemeinde damit regeln wollte - Höhe und Abstand zu den Häusern -,  regelt das Stalu. Nun wird der Bau von vier bis zu 180 Meter hohen Windrädern immer wahrscheindlicher.

Der Betreiber des Windparks, die Getproject GmbH aus Kiel, hat im Januar alle Unterlagen für das notwendige Verfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BimschG) beim Stalu eingereicht. Es soll den Schutz geben vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge.

„Insgesamt mussten wir zu der Bauplanung zwölf Gutachten vorlegen“, erklärt Neithardt Christian Kempcke, Architekt bei Getproject und Leiter der Projektentwicklung. Wann das staatliche Amt die Genehmigung zum Bau der Windräder erteilt, stehe noch nicht fest.

Sylvia Kartheuser

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Hornstorf
Es hat keinen Sinn mehr, die Aufstellung des Bebauungsplans zu verfolgen.“ Andreas Treumann, Bürgermeister

Die Gemeinde stoppt Aufstellung des B-Plans / Entscheidung fällt im Staatlichen Amt für Umwelt und Natur

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