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Götze: Kita-Bau hat allerhöchste Priorität

Schönberg Götze: Kita-Bau hat allerhöchste Priorität

Schönberger Bürgermeister antwortet auf Fragen nach den Vorhaben der Stadt in diesem Jahr

Schönberg. Danach befragt, welche Vorhaben die Stadt Schönberg in diesem Jahr verwirklichen will, ist für Bürgermeister Lutz Götze (SPD-Fraktion) nach eigenem Bekunden eins klar: „Allerhöchste Priorität hat für uns der Neubau der Kindereinrichtung.“ Wie berichtet, soll die Kita direkt hinter dem Schützenhaus errichtet werden, wobei das historische Gebäude mit einbezogen wird. Die entsprechenden Pläne stellte die Gadebuscher Architektin Anke Lindig bereits im Sommer 2013 vor.

Lutz Götze erklärt: „Die Weichen dafür wurden gestellt, aber ohne Fördermittel ist das nicht machbar – und auf diese warten wir und auch der Verein,Haus des Kindes’ seit mehr als anderthalb Jahren.“

In dieser Zeit sei es dem Schweriner Wirtschaftsministeriums unter Leitung von Harry Glawe (CDU) nicht möglich gewesen, eine entsprechende Richtlinie zu erlassen und umzusetzen. Mehrmals wandte sich der Schönberger Bürger an den Wirtschaftsminister und brachte, wie er sagt, „mein Unverständnis über die lange Dauer und die bürokratischen Hürden im Rahmen der Antragsstellung auf Fördermittel zum Ausdruck.“ Mittlerweile liegt die Verantwortung beim Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung. Götze sagt: „Ich hoffe, dass in dieser Angelegenheit endlich mal eine Entscheidung fällt.“

Der Bürgermeister kündigt auch an, dass sich Schönberg verstärkt in die landesweite Diskussion um die kommunalen Finanzen einbringen wird, weil, wie er sagt, „wir nicht gewillt sind, eventuell unsere Firmen zu verlieren beziehungsweise die Daseinsbedingungen für sie zu erschweren.“ Auch seien die politischen Vertreter von Schönberg nicht gewillt, alle freiwilligen Leistungen für Kultur, Kunst, Sport, Vereine, Jugend und Senioren zu streichen, wie dies offensichtlich in den Köpfen mancher Landespolitiker geistere, da ansonsten Schönberg zur Schlafstadt verkomme und im Landkreis Nordwestmecklenburg die Seelen nicht mehr lächeln könnten.

Lutz Götze kündigt für dieses Jahr auch Sanierungsarbeiten an der Sporthalle in der Dassower Straße und an der Marienstraße an. Angestrebt sei, neue Baugrundstücke auszuweisen und das Gewerbegebiet „Sabower Höhe“ zu erweitern. Verwirklicht werden solle eine papierlose Arbeit der Mitglieder der Stadtvertretung und ihrer Ausschüsse. Sie sollen Laptops bekommen, wodurch sich Papier, Druckerleistungen und Arbeitszeit von Verwaltungsmitarbeiter einsparen lassen. Jürgen Lenz

OZ

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