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Hochwassergefahr: Buhnen am Strand von Timmendorf

Kirchdorf Hochwassergefahr: Buhnen am Strand von Timmendorf

Die Poeler Gemeindevertreter stimmen für den Küstenschutz. Die Gemeinde muss sich an den Kosten beteiligen. Eine Verstärkung der Düne ist als zweiter Schritt im Gespräch.

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Blick von oben: Timmendorf auf der Insel Poel mit Hafen, Strand und dem dahinter liegenden Campingplatz.

Quelle: Ulrich Jahr

Kirchdorf. Die Poeler Gemeindevertreter haben sich für den Küstenschutz im Bereich Timmendorf ausgesprochen. In Höhe des Campingplatzes – etwa 300 bis 400 Meter hinter der Mole in Richtung Neuhof – sind auf einer Länge von rund 1,3 Kilometer Buhnen vorgesehen. Die Kosten betragen knapp eine Millionen Euro.

80 Prozent werden durch das Land gefördert. Damit muss die Gemeinde rund 200 000 Euro zahlen. Mit der Zustimmung der Gemeindevertreter kann jetzt ein Förderantrag gestellt werden.

Ob 2017, 2018 oder 2019 gebaut wird, „steht in den Sternen“, sagt Bodo Köpnick. Für den Vorsteher der Gemeindevertretung steht aber fest: „Für den Küstenschutz in Timmendorf müssen wir was tun.“ Die größte Schwachstelle befindet sich am Ende des Campingplatzes in Höhe der Surfschule.

Heiko Hoffmann

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