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„Jamel rockt den Förster“: AfD attackiert Schwesig

Jamel/Schwerin „Jamel rockt den Förster“: AfD attackiert Schwesig

Vorwurf nach Auftritt der Band „Slime“: Die Ministerpräsidentin schlägt sich auf Seite von Linksextremisten. Die weist die Vorwürfe als absurd zurück.

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Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).

Quelle: Christian Rödel

Jamel/Schwerin. Schwere Vorwürfe erhebt die AfD gegen Manuela Schwesig (SPD). Die Regierungschefin habe sich am Wochenende bei der Veranstaltung „Jamel rockt den Förster“ auf die Seite von Linksextremisten geschlagen, erklärt Leif-Erik Holm, AfD-Fraktionschef im Landtag. Anlass war der Auftritt der Punk-Band „Slime“, für Holm eine „staatsfeindliche Gruppe, die in ihren Texten zu Gewalt gegen Polizisten aufruft“.

Als Beleg zitiert Holm Text-Passagen eines Liedes – von 1981. Kostprobe: „Dies ist ein Aufruf zur Gewalt. Bomben bauen, Waffen klauen. Den Bullen auf die Fresse hauen.“ Holm: „Es ist einfach unfassbar, dass den Polizistenhassern auf dem Festival ein Podium geboten wurde.“ Schwesigs Auftritt in Jabel sei „ein Schlag ins Gesicht aller Polizisten im Land“.

Schwesig reagiert über ihren Sprecher: „Die immer neuen Versuche der AfD-Fraktion, die Ministerpräsidentin in die Nähe des Linksextremismus zu rücken, nehmen langsam absurde Züge an. Frau Schwesig tritt für eine freiheitliche und offene Gesellschaft und gegen jede Form von Extremismus ein. Das hat sie auch am Sonnabend in Jamel getan.“

In Jamel bei Wismar (Landkreis Nordwestmecklenburg) traten am Wochenende vor rund 1200 Besuchern Bands wie Kraftklub und Beatsteaks gegen Rechtsextremismus auf. Schwesig habe dort wörtlich erklärt: „Wir zeigen Flagge gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt und treten für ein buntes Mecklenburg-Vorpommern, Lebensfreude, Zivilcourage und gegenseitige Achtung ein.“ Dies werde sie auch in Zukunft tun.

OZ

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