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NPD eröffnet Büro neben Linkspartei

Wismar NPD eröffnet Büro neben Linkspartei

Mit friedlichem Protest setzen Linke, SPD und das Bündnis „Wismar für alle“ ein Zeichen gegen die Rechtsextremisten.

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Gegendemonstranten der Kundgebung bei der Eröffnung des NPD-„Bürgerbüros“ in Wismar.

Quelle: Axel Meyer

Wismar. Die rechtsextremistische NPD hat am Wochenende ein „Bürgerbüro“ in Wismar eröffnet – nur knapp 50 Meter entfernt vom Büro der Partei Die Linke. Um ein friedliches Zeichen „gegen die Inhalte der NPD“ zu setzten, hatte der Linken-Kreisverband Nordwestmecklenburg daher zeitgleich zu Bildungssprechstunde und Klönschnak eingeladen. Die Gegenveranstaltung wurde von Mitgliedern der SPD und des Bündnisses „Wismar für Alle“ unterstützt.

„Wir müssen auch über Parteigrenzen hinweg gegen die Rassisten und Rattenfänger der NPD zusammenstehen, die unsere Demokratie abschaffen wollen“, betonte der Wismarer SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Junge. Der Vorsitzende des Linken-Kreisverbands, Horst Krumpen, hofft auf ein Verbot der NPD, das derzeit vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt wird. „Durch ein Verbot würde denen der Geldhahn zugedreht werden“, so Krumpen.

OZ

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