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Wismar Nordwestkreis macht Kasse mit Blitzern
Mecklenburg Wismar Nordwestkreis macht Kasse mit Blitzern
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06:33 02.09.2013
Sprudelnde Einnahmequelle: eine stationäre Tempokontrolle. Quelle: Ove Arscholl
Wismar

Der Landkreis Nordwestmecklenburg nimmt etwa zwei Millionen Euro pro Jahr durch die Verkehrsüberwachung ein. Auch Bußgelder von Unfällen sind darin enthalten. Den Großteil machen aber die Geschwindigkeitskontrollen aus.

Dem entgegen stehen die Kosten. Für den externen Dienstleister plant der Kreis etwa 350 000 Euro ein. Hinzu kommen die Personal und Sachkosten. „Es bleibt etwas mehr als die schwarze Null übrig“, sagt Gerhard Rappen, „aber der Saldo ist in den vergangenen Jahren rückläufig, obwohl wir den Umfang der Messungen deutlich erhöht haben.“

4,25 Millionen Fahrzeuge kontrolliert der Kreis pro Jahr mit den festen Blitzern. Lediglich etwa 18 800 Autofahrer sind hier zu schnell (Quote: 0,44 Prozent). Mit den mobilen Geschwindigkeitskontrollen werden jährlich etwa 750000 Fahrzeuge kontrolliert, rund 42 900 Fahrer sind zu schnell (Quote: 5,7 Prozent).

Die meisten Temposünder sind im Verwarngeldbereich zu finden (bis 35 Euro). Rund 75 Prozent sind maximal 15 km/h zu schnell. Nur 0,1 Prozent sind mehr als 60km/h zu schnell.

Heiko Hoffmann

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