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Politik für Sanierung des Stadions

Wismar Politik für Sanierung des Stadions

Mit geballter Kraft soll die Sanierung des Kurt-Bürger-Stadions vorangetrieben werden.

Wismar. Mit geballter Kraft soll die Sanierung des Kurt-Bürger-Stadions vorangetrieben werden. Alle Fraktionen der Bürgerschaft haben in der Sitzung am Donnerstag dafür plädiert, dass die Verwaltung bis zum September ein Grobkonzept zur Beseitigung des Sanierungsstaus im Stadion vorlegt.

Bausenator Michael Berkhahn (CDU) räumte ein, dass Investitionen früher hätten stattfinden sollen, aber es habe in der Stadt andere wichtige Dinge gegeben. Berkhahn: „Jetzt müssen wir aber im Stadion Prioritäten setzen.“ Fakt sei, dass die Kosten, seit das Stadion unter Denkmalschutz steht, gestiegen seien.

Die Liste der Mängel ist lang: Treppenanlage, Spielfeld, die einzelnen Häuser, Laufbahn und Umkleidekabinen. Berkhahn: „Ich will nicht vorjammern, aber man kann nicht schlank planen.“

Rund 900 000 Euro sollen in einem ersten Schritt verbaut werden. Davon werden 90 Prozent gefördert, die Mittel sind vom Land in Aussicht gestellt worden. Die seit Jahren gesperrte Treppenanlage soll zuerst gemacht werden. „Wir müssen gucken, was übrig bleibt, auf der Spielfläche müssen wir auch was machen“, so der Senator.

Fan-Aktionen wie bei Union Berlin seien auch mit dem FC Anker denkbar, mit dem Verein würden dazu Gespräche geführt. Konkret geht es offenbar um die Anschaffung und die Montage von Sitzschalen und auch um eine Flutlichtanlage.

Heiko Hoffmann

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