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Polizei: Rund 300 Wahlplakate zerstört

Wismar Polizei: Rund 300 Wahlplakate zerstört

Bei der Polizei in Nordwestmecklenburg gehen immer mehr Anzeigen wegen Sachbeschädigung oder Diebstahl im Zusammenhang mit Wahlplakaten ein.

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Abgerissen, beschmiert oder umgestoßen - Wahlwerbung aller Parteien ist in diesen Tag Ziel von Zerstörung.

Quelle: Nicole Buchmann

Wismar. Die Polizei in Nordwestmecklenburg hat bis zum gestrigen Tag 25 Anzeigen wegen zerstörter, gestohlener oder beschmierter Wahlplakate aufgenommen. Das seien überwiegend Sammelanzeigen, sagte Sprecherin Sophie Pawelke. Dahinter verbergen sich demzufolge 287 zerstörte Plakate und Aufsteller.

Am meisten betroffen in Wismar und Nordwestmecklenburg sind den Angaben zufolge Wahlwerbung der AfD und der NPD. Für Martin Koschkar von der Universität Rostock keine Überraschung. Mit der AfD sei neben der NPD ein weiterer polarisierender Akteur hinzugekommen - in einer Phase, in der die Stimmung in der öffentlichen Auseinandersetzung ohnehin schon polarisiert sei, erklärt der Politikwissenschaftler. Koschkar und seine Mitarbeiter sammeln derzeit Daten über die Zerstörung von Wahlplakaten im Land. Sie sollen innerhalb einer Studie über die Landtagswahl ausgewertet werden. Angesichts des Vandalismus' von einer kompletten Verrohung zu sprechen, sei jedoch noch zu früh.

Die Polizei hat bislang 13 Tatverdächtige ermitteln können. Nach eigenen Angaben zumeist im Rahmen der normalen Streifendienste.

Nicole Buchmann

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