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Positive Zeichen für Baugebiet in Damshagen

Damshagen Positive Zeichen für Baugebiet in Damshagen

Für die Erschließung um die Alte Schmiede braucht die Gemeinde einen Kredit

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Seit zehn Jahren sollen Grundstücke entwickelt werden.

Quelle: M. Behnk

Damshagen. „Endlich bewegt sich etwas“, sagt Damshagens Bürgermeisterin Mandy Krüger (ptl.). Sie freut sich, dass in der Gemeinde nun einiges in Gang kommt, was geplante Bauvorhaben angeht. Möglich machen das unter anderem Fördermittel.

Immer näher rückt ein großes Bauvorhaben in Damshagen – die Umsetzung des Bebauungsplanes Nr. 8 für das Gebiet um die „Alte Schmiede“. „Es gab ein Vorgespräch mit der Unteren Rechtsaufsichtsbehörde, die signalisiert hat, dass es bei der derzeitigen Finanzmarktlage möglich sein wird, dass die Gemeinde einen Kredit aufnimmt, um das Baugebiet endlich zu erschließen.“

500000 Euro will die Gemeinde investieren. „Seit zehn Jahren diskutieren wir über die Umsetzung dieses Bauplanes. Aufgrund der Haushaltslage war es bisher schwierig“, erklärt Mandy Krüger. Doch die Nachfrage nach Grundstücken in der Gemeinde ist groß und Damshagen braucht Einwohner – auch, um mehr Einnahmen für die Gemeinde zu erzielen. Zum anderen wird die Zuwegung zur „Alten Schmiede“ von der Klützer Straße endlich ausgebaut. Das wird insgesamt 240000 Euro kosten. 157000 Euro kommen aus dem Fördertopf „Dorferneuerung“, 40000 Euro Sonderbedarfszuweisung sind vom Innenministerium zugesagt worden – der Förderbescheid kommt bald. Bleibt noch ein Eigenanteil von 38000 Euro. „Wir werden am Mittwoch in einer Dringlichkeitssitzung über die Auftragsvergabe entscheiden“, verkündete die Bürgermeisterin.

Zunächst fassten die Gemeindevertreter in der vergangenen Sitzung einen Grundsatzbeschluss über den Leuchtentyp für die auszubauende Zuwegung. „Wir haben uns für den Leuchtentyp entschieden, der bereits in der Klützer Straße neu installiert wurde“, erklärte Krüger. „Wir wollen ein einheitliches Erscheinungsbild für den Ort und werden bei jeder Wege- und Straßenausbaumaßnahme nach und nach auf diesen Leuchtentyp umstellen.“

Thema der Gemeindevertretersitzung war auch das Inventar der geschlossenen Grundschule im Ort. Die Gemeindevertreter beschlossen, zum einen zu versuchen, gut Erhaltenes online zu verkaufen, zum anderen soll in einer öffentlichen Auktion Inventar angeboten werden. „Den Termin werden wir bald bekannt geben“, versprach die Bürgermeisterin. „Schließlich wollen wir das Gebäude verkaufen und müssen es bald beräumen.“ Was nicht verkauft wird, wird am Ende entsorgt.

Annett Meinke

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