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Stadtanzeiger wird ab 2019 nicht verteilt

Wismar Stadtanzeiger wird ab 2019 nicht verteilt

Der „Wismarer Stadtanzeiger“, herausgegeben von der Stadtverwaltung, wird ab dem Jahr 2019 nicht mehr an alle Haushalte verteilt.

Wismar. Der „Wismarer Stadtanzeiger“, herausgegeben von der Stadtverwaltung, wird ab dem Jahr 2019 nicht mehr an alle Haushalte verteilt. Das hat die Bürgerschaft am Donnerstag auf Antrag der CDU mit knapper Mehrheit beschlossen. 16 Ja-Stimmen von CDU und SPD waren für die Einstellung der Verteilung. Dagegen votierten 14 Abgeordnete, ein SPD-Vertreter enthielt sich der Stimme.

Die Kosten für den Stadtanzeiger belaufen sich für Druck und Verteilung auf jährlich 62500 Euro. Nun soll, ebenfalls auf Antrag der CDU, geprüft werden, ob das Blatt alternativ in öffentlichen Einrichtungen sowie den Eigenbetrieben der Stadt (Wobau, Stadtwerke) ausgelegt werden kann. Auch Möglichkeiten der Auslage in Apotheken und in Pflegeheimen sollen geprüft werden.

Gerd Zielenkiewitz (Für Wismar) kritisierte, dass der Anzeiger nicht mehr verteilt werden soll. Er hätte lieber gesehen, das Angebot auszuweiten. Christa Hagemann (Linke) hätte es besser gefunden, wenn die Leser vorab zu ihrer Meinung gefragt worden wären. Sie sieht eine Verschlechterung der Bürgerinformation. Tino Schwarzrock (FDP/Grüne) rechnete vor, dass der Anzeiger pro Jahr etwa 1,50 Euro für Bewohner kostet. „Das sollte es uns wert sein“, so Schwarzrock, der nach eigenen Worten die steile These aufstellte, dass das Theater vielleicht weniger genutzt werde als der Stadtanzeiger.Heiko Hoffmann

OZ

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