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TSG-Frauen erhöhen die Schlagfrequenz

Wismar TSG-Frauen erhöhen die Schlagfrequenz

Fünf Testspiele mit vier Siegen und einer Niederlage absolviert / Noch sechs Wochen bis zum Saisonstart

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Kraft und Teamspirit standen im Drachenboot mit Jan Krause (r.) von „Mare Event“ im Wismarer Hafen auf dem Programm.

Quelle: Daniel Koch

Wismar. Vier Wochen nach dem Trainingsauftakt und sechs Wochen vor dem Start in die neue Handballsaison in der 3. Liga der Frauen sagt Menc Exner, Trainer der TSG Wismar:

„Die ersten vier Wochen sind superschnell vergangen. Es macht wirklich sehr viel Spaß, mit dieser jungen Mannschaft zu arbeiten. Ich bin sehr beeindruckt und positiv überrascht. Wir haben bis jetzt viel Kondition und Kraft trainiert, aber fast immer mit Ball.“

Ohne Ball lief eine Trainingseinheit in der Wismarbucht ab. Im Drachenboot ging es um Kraft und Teamspirit. Wichtige Voraussetzungen für die bevorstehende Saison, die am 17. September mit einem Heimspiel gegen SFN Vechta beginnt.

„Die Frauen haben Spaß gehabt und sie haben das richtig gut gemacht“, so Jan Krause, Trainer und Betreiber von „Mare Event“. Der Organisator des Drachenbootrennens beim Hafenfest ist guter Dinge, dass die TSG-Handballerinnen im nächsten Jahr erstmals mit einer Mannschaft dabei sind.

Doch zunächst gilt die volle Konzentration der Vorbereitung auf die neue Saison. Bisher wurden fünf Testspiele bestritten mit vier Siegen und einer Niederlage. Die Ergebnisse: TSG – SV Crivitz (MV-Liga) 29:21, – MTV Altlandsberg (3. Liga) 19:33, – TSV Bützow (MV-Liga) 38:18, – HSV Grimmen (MV-Liga) 31:13, – SG Wilhelmsburg (Oberliga Schleswig-Holstein) 31:23.

„Die Ergebnisse sind mir dabei nicht wichtig. Hauptsache alle spielen viel und setzen die Vorgaben um“, sagt Menc Exner. Am Freitag steht ein Vergleich gegen Dorf Mecklenburg (MV-Liga) auf dem Programm, am Sonnabend ein Turnier mit dem TSV Travemünde (3. Liga), VfL Bad Schwartau und ATSV Stockelsdorf (beide Oberliga Schleswig-Holstein).

Der Kader für die neue Saison umfasst insgesamt 17 Spielerinnen. Mit Emilie Krohn und Jennifer Martin werden zwei Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs fest in die Mannschaft integriert, von Grün-Weiß Schwerin gekommen sind Sophie Powierski (in der Jugend bei der TSG) und Aileen Lück, fünfter Neuzugang ist Franziska Steffen (TSV Bützow).

„Die neuen Spielerinnen wurden super aufgenommen. Die Stimmung in der Mannschaft ist sensationell gut“, sagt Menc Exner, der zusammen mit Jörn Harder das neue Trainerteam bildet. Exner hatte die Frauen vom SV Crivitz trainiert, Harder kennt viele Wismarer Spielerinnen aus seiner Trainerarbeit im weiblichen Nachwuchsbereich der TSG.

Nach den ersten vier Wochen sprüht der Trainer voller Zuversicht: „Ich denke, wir haben eine tolle Mannschaft mit viel Potenzial, die in den nächsten Jahren ein ganz großes Team werden kann.“

In den nächsten Wochen rücken die Abwehrarbeit und das Umschaltverhalten Abwehr/Angriff in den Mittelpunkt der Trainingsarbeit. Exner: „Mit so einer jungen Truppe muss man natürlich auch Tempohandball spielen.“

Personell stimmt der Trainer kein Klagelied an, bis auf Svea Pinkohs sind „alle fit, bis auf einige leichte Blessuren“. Svea Pinkohs laboriert noch an den Folgen eines Mittelfußbruches, dennoch ist der Trainer bei ihr für den Saisonstart zuversichtlich. Laura Blum und Mareen Tegler befinden sich nach ihren Verletzungen im Aufbautraining, Johanna Brinkies (Erkrankung) sowie Jennifer Kriegsmann (Urlaub) können ebenfalls noch nicht das volle Programm absolvieren.

Juliane Wiek absolviert die Vorbereitung mit dem Team, für den Trainer ist sie eine Alternative auf allen Rückraumpositionen. Exner: „Bei mir gibt es keine festen Positionen für die Spielerinnen.

Jede muss da spielen, wo sie hingestellt wird. Außerdem gibt es keine Stammplatzgarantien. Bei jedem Spiel kann die Aufstellung anders aussehen, das entscheide ich je nach Gegner.“

Heiko Hoffmann

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