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Tempo 30 am Platz des Friedens

Wismar Tempo 30 am Platz des Friedens

Die CDU setzt sich mit ihrer Forderung nach mehr Sicherheit durch – Schilder werden noch im Juli aufgestellt

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Der Fußgängerüberweg am Platz des Friedens in Wendorf gilt als Gefahrenquelle – hauptsächlich zwischen 7.30 und 17.30 Uhr.

Quelle: Vanessa Kopp

Wismar. Die Höchstgeschwindigkeit an der Wendorfer Kreuzung Rudolf-Breitscheid-/Lieselotte- Herrmann-/Katja-Niederkirchner-Straße wird von 50 auf 30 km/h reduziert. Die entsprechenden Schilder mit dem Verweis „30km/h von 7 bis 20 Uhr“ werden nach Angaben der Stadtverwaltung innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen aufgestellt.

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Die CDU setzt sich mit ihrer Forderung nach mehr Sicherheit durch – Schilder werden noch im Juli aufgestellt

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Damit kann sich die CDU-Fraktion doch noch in Sachen mehr Verkehrssicherheit durchsetzen. Entsprechend zufrieden reagiert der stellvertretende Fraktionschef Tom Brüggert: „Viele Bürger kamen auf unsere Fraktion zu und schilderten die erhöhte Gefahrensituation am Fußgängerüberweg am Platz des Friedens. Die Statistik unterstrich diese Beobachtungen. Unsere Fraktion nahm die Anregungen der Bürger auf und brachte einen entsprechenden Prüfantrag in die Bürgerschaft ein. Dass nun eine Lösung gefunden wurde, die die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöhen wird, ist sehr erfreulich.“

Nach einem Jahr soll laut Stadtverwaltung Bilanz gezogen werden, ob die Maßnahme Verbesserungen bringt.

Im letzten Jahr hatte die CDU-Fraktion die Situation am Platz des Friedens thematisiert. In die Bürgerschaft wurde ein Antrag eingebracht. Mit diesem sollte der Bürgermeister beauftragt werden zu prüfen, ob an der Kreuzung Rudolf-Breitscheid-/Lieselotte-Herrmann-/Katja-Niederkirchner-Straße eine Ampel mehr Sinn für die Sicherheit macht als der jetzige Zebrastreifen (die OZ berichtete).

Die Verwaltung, so Brüggert, habe damals keinen Handlungsbedarf gesehen. Dennoch habe die Bürgerschaft dem Prüfantrag zugestimmt. In der Folge wurde von der Stadt ein Ingenieurbüro für eine verkehrstechnische Untersuchung beauftragt.

„Im Ergebnis kam das Ingenieurbüro zu der Auffassung, dass der Fußgängerweg in Verbindung mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h nicht den Empfehlungen der neuen Regelwerke entspreche. Als Lösung käme demnach die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h oder die Errichtung einer Fußgängerlichtsignalanlage infrage“, sagt Tom Brüggert. Aus zeit- und kostensparenden Aspekten habe das Ingenieurbüro die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h empfohlen. Dieser Empfehlung folgt nun die Stadtverwaltung.

Heiko Hoffmann

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