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Zierow: kein Platz für Grünschnitt

Zierow Zierow: kein Platz für Grünschnitt

In der Gemeinde Zierow wird es in naher Zukunft keinen öffentlichen Sammel -und Annahmeplatz für Grünschnitt geben. Diesen Beschluss fassten die Gemeindevertreter am Mittwochabend.

Zierow. In der Gemeinde Zierow wird es in naher Zukunft keinen öffentlichen Sammel -und Annahmeplatz für Grünschnitt geben. Diesen Beschluss fassten die Gemeindevertreter am Mittwochabend. „Bei uns in der Gemeinde ist der Leidensdruck nicht so groß. Wir haben eigentlich keine illegalen Ablagestellen, höchstens an der Ziegelei. In Zierow spielt eigentlich nur der Rasenschnitt eine Rolle. Zweige und Äste werden beim Traditionsfeuer verbrannt“, äußerte sich Bürgermeister Franz-Josef Boge (Aktive Bürger Zierow/ABZ). Einen Sammelplatz hatten zuvor auch schon die Mitglieder des Bau- und des Finanzausschusses abgelehnt. Nur Dagmar Dobbertin (ABZ) stimmte für eine zentrale Grünschnitt-Entsorgung.

Ärger bereitet das Aussehen mancher Straßen in Zierow. „Wege zum Strand bestehen nur noch aus Löchern, Sand liegt auf dem Asphalt, Unkraut wuchert. Kein einladendes Bild für Gäste, die in den staatlich anerkannten Erholungsort kommen“, bemerkte die ehemalige Bürgermeisterin Sylvia Höhne. „Feriengäste sagen, dass das nicht schön ist. Und dafür sollen sie bald auch noch eine Kurabgabe zahlen?“ Boge verwies darauf, dass die Gemeindearbeiter derzeit mit dem Rasenmähen zu tun haben. „Aber sobald sie etwas Luft haben, wird angepackt!“ Im Übrigen werde eine Neufassung der Straßenreinigungssatzung vorbereitet.

Am 21. Juni soll es ein Mittsommernachtspicknick für alle Interessierten am Zierower Strand geben. Am 9. Juli folgt das große Dorffest mit Fußballturnier, Kinderschminken, Ponykutsche und Tanz mit DJ am Abend. Den Ausgaben für das Fest in Höhe von knapp 2000 Euro stehen Einnahmen von geschätzt 1300 Euro gegenüber. Das Geld soll unter anderem von einem Kuchenbasar und einer Tombola kommen. Für den Tanzabend ist ein Eintrittsgeld zu entrichten. „Wir haben hier schon sehr negativ gerechnet“, sagte Silvia Seelig vom Kulturausschuss, die auf weitere Einnahmen hofft.

Norbert Wiaterek

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