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Polizei-Knöllchen-Posse: Staatsanwalt ermittelt

Wismar Polizei-Knöllchen-Posse: Staatsanwalt ermittelt

22 Strafzettel haben die Ordnungshüter in Wismar kassiert. Das zuständige Amt nahm die Verwarnungen jedoch zurück. Nun prüft die Staatsanwaltschaft Schwerin den Vorfall.

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Die Polizeibeamten aus Wismar sind in den Focus der Schweriner Staatsanwaltschaft geraten.

Quelle: Heiko Hoffmann

Wismar. 22 Knöllchen hatte die Polizei in Wismar kassiert, als sie ohne Parkticket mit ihren Dienstwagen auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz am Zeughaus stand.

Nach einer förmlichen Entschuldigung durch die Polizei hatte das Ordnungsamt die kostenpflichtigen Verwarnungen in eine mündliche Belehrung umgewandelt.

Die Staatsanwaltschaft in Schwerin prüft nun, ob eine Vorteilsgewährung von seiten des Ordnungsamtes und eine Vorteilsannahme von seiten der Polizei vorliegen. Beides sind Straftaten.

"Es kann sein, dass es sich bei der Geschichte um eine reine Verwaltungsangelegenheit handelt“, sagt Staatsanwalt Thorsten Kopf. Bis Freitag wird ein Ergebnis vorliegen.

 



OZ

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Wismar

In die Knöllchen-Geschichte zwischen der Polizei und Wismars Ordnungsamt hat sich jetzt die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

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