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Polizei fehlt Personal: Bahnhöfe nicht mehr sicher?

Rostock/Wismar Polizei fehlt Personal: Bahnhöfe nicht mehr sicher?

Die Gewerkschaft warnt: Zeitweise müssen in MV schon Reviere geschlossen werden.

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Zwei Polizisten auf einem Bahnhof (Symbolbild).

Quelle: Thomas Koehler

Rostock/Wismar. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt Alarm: Es fehlt Personal bei der Bahnpolizei. Die Sicherheit „im bahnpolizeilichen Bereich“ – sie ist eine der Aufgaben der Bundespolizei – weist vor allem auf den Bahnhöfen in MV zusehends Lücken auf.

„Wir sind heute schon oft auf Unterstützung der Dienststellen der Landespolizei angewiesen“, bestätigt Stephan Lange, Vorsitzender der GdP Bundespolizei MV, gegenüber der OZ. Die notwendige Präventionsarbeit in allen Bereichen werde „häufig geopfert“ oder finde gar nicht mehr statt, kritisiert Lange. Deshalb fordere die GdP „mehr Personal und Dienstposten, damit die Bundespolizei ihre Aufgaben erfüllen kann“.

Immer öfter kommt es vor, dass ganze Bundespolizeireviere – in Wismar und Schwerin – mangels Personals zeitweise geschlossen werden müssten, ergänzt Daniel Emde, Vizevorsitzender der GdP Bundespolizei MV. Oder das Schweriner Revier konnte nur deshalb besetzt werden, weil das Wismarer Bundespolizeirevier temporär geschlossen wurde, dessen Personal etwa gerade für einen Einsatz im Bereich Ludwigslust gebraucht wurde. „Uniformierte Zugstreifen und Streifenfahrten in die ländlichen Bereiche sind Fremdworte geworden.“

OZ

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