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Salutgeschütze für die „Ucra“

Wismar Salutgeschütze für die „Ucra“

Der laute Mündungsknall aus zwei Falconetts, so die Bezeichnung der nachempfundenen mittelalterlichen Feuerwaffen, war gestern auf dem Schottel-Gelände in Wismar nicht zu überhören.

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Freuen sich auf die beiden Salutgeschütze: v.l. Joachim Winter, Bernd Schnorr, Werner Löwe, Steffen Jeroma und Hartmut Schießer.

Quelle: Foto: H.-J. Zeigert

Wismar. Der laute Mündungsknall aus zwei Falconetts, so die Bezeichnung der nachempfundenen mittelalterlichen Feuerwaffen, war gestern auf dem Schottel-Gelände in Wismar nicht zu überhören. Der Grund war triftig: die Test- und Übergabevorführung von Mitgliedern der AG Kanonenbau. Zu denen gehörten Werner Löwe, der Kapitän der neuen Pommernkogge „Ucra“, und sein Bootsbaumeister Joachim Winter. Und die durften nach gelungenem Funktionstest die beiden wertvollen Geschenke mit nach Ueckermünde nehmen, dem neuen Heimathafen des Schiffes. „Tolle Arbeit, tolle Geschütze, ein ganz großartiges Geschenk“, so die erste Reaktion der beiden Seeleute.

„Diese traditionelle Bewaffnung bei Wahrung der Saluttradition passt hervorragend auf unser Achterkastell und wird eines der Schmuckstücke unserer Kogge bilden“, erklärte der 68-jährige Kapitän. Den ersten Salut wollen sie während der Jungfernreise durch das Stettiner Haff zu Ehren der Schottel-Kanonenbauer und der Wismarer Koggenfreunde abfeuern. Das wird voraussichtlich Anfang Juni sein. Die AG Kanonenbau gibt es übrigens seit mehr als zehn Jahren her. Dort arbeiten hoch qualifizierte Schottel-Fachleute nach Feierabend historische Schiffsgeschütze nach.

Hans-Joachim Zeigert

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