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Schüler machen Phantechnikum zum Thema

Wismar Schüler machen Phantechnikum zum Thema

Ein gelber Lego-Mann mit blauer Hose läuft über die Leinwand im Veranstaltungssaal des Phantechnikums.

Wismar. Ein gelber Lego-Mann mit blauer Hose läuft über die Leinwand im Veranstaltungssaal des Phantechnikums. Vor ein paar Fotos im Hintergrund beschreibt er in Schlagworten, was das Technische Landesmuseum in Wismar zu bieten hat. Nach etwa einer Minute wird die Leinwand weiß und es tauchen viele Namen auf. Es sind die Namen von Schülern aus der Schulwerkstatt Wismar, aus der Ostsee-Schule, der Freien Schule, der Claus-Jesup-Schule und andere. Sie alle haben sich am Wismarer Projekt des vom Bundesbildungsministerium aufgelegten Programms „Kultur macht stark“ beteiligt. Das Ergebnis wurde Donnerstagabend im Phantechnikum präsentiert.

„An dem Wismarer Projekt haben sich insgesamt etwa 60 bis 70 Kinder und Jugendliche beteiligt. Die Kerngruppe waren aber sieben Jungs aus der Schulwerkstatt Wismar“, sagte Projektleiterin Janine Uhlemann. In mehreren Workshops hatten sich die Kinder und Jugendlichen seit September mit dem Thema „Museum“ befasst. Paul Röhr, Lukas Ohm und Jan-Erik Bruhn haben beispielsweise Schulklassen durch das Phantechnikum geführt und wurden dabei von Tobias Mitenga fotografiert. „Das Schwierigste war die Nervosität“, erklärte Lukas den Besuchern. Bei den Proben sei es ganz gut gegangen, „aber als es dann ernst wurde und die Kinder da waren, hat sie mich doch sehr geplant“, gibt er zu.

Ein Workshop führte die Gruppe auch nach Stralsund. Dort hat sie sich im Nautileum und im Ozeaneum umgesehen — doch eigentlich fanden die Jungs das Phantechnikum spannender. „Weil man hier auch einiges selbst ausprobieren und experimentieren kann“, erklärte Tobias. In einem zweiten Kurzfilm übernehmen das erneut die Lego-Männchen, zeigen zum Beispiel, dass Kupfer mit grüner Flamme verbrennt.

„Ohne die Unterstützung des Filmbüros hätten wir diese Filme nie machen können“, dankten Paul und Jan-Erik ihren Unterstützern. Jede Woche hätten ihnen fünf bis sechs Fachleute aus dem Filmbüro zur Seite gestanden. Weitere Partner des Projektes waren die AWO, der Deutsche Museumsverein und das Deutsche Meeresmuseum Stralsund. Die während des Projekts entstandenen Filme will das Phantechnikum auf youtube stellen.

Von Sylvia Kartheuser

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