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Schulleiterin verlässt das Gymnasium in Grevesmühlen

Grevesmühlen Schulleiterin verlässt das Gymnasium in Grevesmühlen

Überraschender Wechsel an der Spitze des Grevesmühlener Tannenberg-Gymnasiums. Nach zehn Jahren verlässt Leiterin Ute Debold die Einrichtung.

Grevesmühlen. Überraschender Wechsel an der Spitze des Grevesmühlener Tannenberg-Gymnasiums. Nach zehn Jahren verlässt Leiterin Ute Debold die Einrichtung. Die 52-Jährige wechselt zum Staatlichen Schulamt nach Schwerin. Dort wird sie als Schulrätin unter anderem für die Gesamtschulen verantwortlich sein, zudem kümmert sie sich um die Themen Migration und Integration.

 

OZ-Bild

Ute Debold (52)

„Es war einfach an der Zeit, etwas anderes zu machen“, erklärt Ute Debold den Schritt. Sie hatte sich vor wenigen Monaten auf die Ausschreibung beworben, vor anderthalb Wochen kam die Zusage, erst Ende vergangener Woche wurde die Personalie öffentlich. „Ich habe kein Geheimnis daraus gemacht, es war einfach der kurzfristigen Zusage geschuldet, dass ich nicht früher darüber gesprochen habe.“

Das Gymnasium wird mit Beginn des kommenden Schuljahres kommissarisch von Andrea Großmann geleitet, die Stelle von Ute Debold wird ausgeschrieben. „Ich bin wirklich stolz auf diese Schule“, sagte die Pädagogin gestern. „Es macht mir jeden Tag Spaß, an dieser Schule zu arbeiten. Aber es war an der Zeit für eine Veränderung und jetzt hatte ich die Chance dazu. Die habe ich genutzt.“

Natürlich habe es auch Probleme und Differenzen im Alltag an der Schule gegeben. „Aber die gehören dazu und waren nicht der Grund dafür, dass ich mich in Schwerin beworben habe. Ganz im Gegenteil, es war ein schwerer Schritt für mich. Aber es ist auch eine Chance für mich und für die Schule sich weiterzuentwickeln.“

Vor genau zehn Jahren hatte Ute Debold die Stelle in Grevesmühlen angetreten und das Gymnasium übernommen. Die Pädagogin kam 2006 vom Bildungsministerium in Schwerin in den Nordwestkreis. „Ein Schritt, den ich nie bereut habe.“

Michael Prochnow

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Mit Hilfe von Lupen und der Kraft der Sonne: Nadja Döhring (12, v.l.), Inga Herke (11), Frank Leiste (11), Carlotta-Marie Franz (11) haben unter Aufsicht ihrer Lehrerinnen  Kathrin Kern (links) und Regina Eichner (rechts) auf kleine Holzbretter Namen und Zeichen eingebrannt.

Am traditionellen Workshop der Bergener Schule haben rund 360 Schüler teilgenommen. An 19 Stationen wurde gebastelt, gelernt und gespielt.

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