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Wismar Sekttaufe und Streicheleinheiten für „Mister Poel“
Mecklenburg Wismar Sekttaufe und Streicheleinheiten für „Mister Poel“
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00:00 16.07.2013
Ganz cool blieb „Mister Poel“, das jüngste Fohlen des Zirkus Zamunda, bei der Sekttaufe durch die stellvertretende Bürgermeisterin Monika Seitz und Zirkuschef Waldemar Heilig (62, l.). Quelle: Sylvia Kartheuser
Kirchdorf

Es gibt einen „Mister World“, einen „Mister Germany“ und jetzt auch einen „Mister Poel“. Letzterer hat allerdings vier Beine, ist gescheckt und das jüngste Mitglied im Zirkus Zamunda, der noch bis Donnerstag, 18. Juli, auf der Insel Poel spielt.

Geboren wurde das Hengstfohlen am 24. Juni — eben auf Poel. „Wir dachten uns, der Name soll an die Insel erinnern. Damit wollen wir auch allen Danke sagen, die uns unterstützt haben “, sagte Zirkusdirektor Waldemar Heilig. Außerdem lasse sich der Name in der Manege gut rufen, fuhr er fort.

Taufpatin ist Poels stellvertretende Bürgermeisterin Monika Seitz. Ihr war der reine Begriff „Poel“ etwas zu schlicht. „Da weiß man ja gar nicht, ob das ein kleiner Hengst oder eine kleine Stute ist“, sagte sie. Und sie hatte eine Idee: „Wie wäre es mit ,Mister Poel‘?“, schlug sie vor. Das wurde unter dem Beifall der Besucher angenommen. Das Indianerpony, das sich bei seiner Mutter wohler fühlt als von Menschen umringt, blieb bei der Sekttaufe erstaunlich gelassen.

Noch bis Donnerstag kann es in Kirchdorf angeschaut werden. Außerdem hat der Hüpfburgenpark des Zirkus Zamunda täglich ab 10 Uhr geöffnet und Besucher können den Artisten beim Proben zuschauen.

Am Freitag werden die Zelte in Kirchdorf abgebrochen, es geht auf den Campingplatz nach Boiensdorf. Dort gibt der Zirkus Zamunda am Sonnabend, 20. Juli, und Sonntag, 21. Juli, Vorstellungen.

Sylvia Kartheuser

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