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Sich auch mal für etwas einsetzen

GUTEN TAG LIEBE LESER Sich auch mal für etwas einsetzen

Wenn es darum geht, gegen etwas zu sein, finden sich schnell Gleichgesinnte in Gruppen zusammen, gründen Bürgerinitiativen, sammeln Unterschriften.

Wenn es darum geht, gegen etwas zu sein, finden sich schnell Gleichgesinnte in Gruppen zusammen, gründen Bürgerinitiativen, sammeln Unterschriften. Aktuelles Beispiel: der Streit um die geplante Dünenpromenade in Boltenhagen. Die Gegner des Projekts lassen nichts unversucht, es zu Fall zu bringen. Doch wie sieht es mit dem Engagement für eine Sache aus? Damit meine ich den Einsatz außerhalb von Vereinen, Verbänden oder Feuerwehr. Einwohner in einigen Ortsteilen von Benz hätten gern endlich Straßennamen. Völlig zu Recht verweisen sie auf Schwierigkeiten für Rettungsdienste, Post, Lieferfirmen und Co., sie ohne Straßennamen zu finden. Sie fordern von der Gemeinde, durch eine Umfrage zu klären, für wie notwendig jeder Straßennamen in seinem Ortsteil hält. Bürgermeister Elmar Mehldau wies nicht ganz unberechtigt darauf hin, dass er und die ehrenamtlichen Gemeindevertreter für so eine Aktion schlicht keine Zeit haben. Und mir stellte sich die Frage: Warum machen die Leute das nicht selbst? Wenn es gegen etwas geht, werden von den Initiatoren ruckzuck Unterschriftenlisten vorbereitet. Aber warum findet sich niemand, der das für die Straßennamen organisiert?

OZ

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