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„Sieben-Sterne-Betreuung im Krankenhaus“

Wismar „Sieben-Sterne-Betreuung im Krankenhaus“

Andreas Lentzsch wurde im Hanse-Klinikum in Wismar zweimal operiert und war von den Leistungen beeindruckt

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Im Hanse-Klinikum in Wismar hat sich Andreas Lentzsch gut aufgehoben gefühlt: „Das war alles super.“

Quelle: Foto: Nicole Hollatz

Wismar. Andreas Lentzsch ist überzeugt: „Es wird viel zu viel gemeckert.“ Doch nicht nur deshalb möchte der 46-jährige Wismarer Danke sagen. Zwei Mal lag er in diesem Jahr nach orthopädischen Operationen im Sana Hanse-Klinikum am Friedenshof. „Und ich muss sagen: die Betreuung dort war top. Die war nicht fünf, sondern mindestens sieben Sterne wert.“ Das gesamte Team um den Chefarzt der Abteilung Unfall-, orthopädische und Kinderchirurgie, Dr. Detlef Thiede, sei hervorragend gewesen, lobt der ehemalige Patient.

Als er im Frühjahr das erste Mal mit Beschwerden im Sprunggelenk ins Krankenhaus kam, lagen bereits zehn Jahre Schmerzen und falschen Diagnosen hinter dem 46-Jährigen. „Behandelt wurde ich auf Rheuma und Gicht.“ Die Untersuchung im Klinikum ergab eine andere Diagnose: Zysten im Gelenk. Und die mussten sofort entfernt werden. „Die Operation verlief gut und nach vier Tagen konnte ich nach Hause.“

Kurz vor Weihnachten gab es dann eine Nachfolge-OP, ebenfalls mit vier Tagen im Krankenhaus.

Bei beiden Aufenthalten lag der Patient auf der Station B3. „Ich kann nur sagen, dass es besser nicht geht. Die Schwestern waren alle sehr nett, freundlich und aufmerksam, fragten immer wieder, ob ich irgendeinen Wunsch hätte.“ Bei Schmerzen habe es sofort einen Kühlakku oder Tabletten gegeben. Und nach beiden Operationen sei ihm zur besseren Mobilität sofort ein Rollstuhl zur Verfügung gestellt worden. „Das Humpeln an Krücken war doch etwas mühsam.“ Außerdem sei alles sehr sauber gewesen, ganz so, wie man sich das in einem Krankenhaus wünscht. „Ich hatte den Eindruck, die Reinigungskräfte kamen täglich dreimal, allein um das Bad zu putzen.“

Er sei Kassenpatient, „aber ich hatte das Gefühl, wie ein Privatpatient behandelt zu werden“, sagt Andreas Lentzsch. Überhaupt habe er nicht den Eindruck einer Zwei-Klassen-Betreuung gehabt.

Die Verpflegung war ebenfalls nach dem Geschmack des Wismarers. „Sie war gut und immer reichlich.“ Es müsse auch keiner meckern, dass es nachmittags zum Kaffee keine Kekse gibt. „Wer will, kann sich ja in der Cafeteria etwas besorgen“, erklärt der ehemalige Patient. Seine Schlussfolgerung zu beiden Aufenthalten: „Von der Aufnahme bis zur Entlassung war alles super.“

Sylvia Kartheuser

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