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Wismar Späldäl lädt zum Speckabend ein
Mecklenburg Wismar Späldäl lädt zum Speckabend ein
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00:00 23.08.2014
Schönberg

Als das Plattdeutsche noch die alltägliche Verständigungssprache in Norddeutschland war, gab es den Begriff des „Spökenkiekers“, also des Gespenstersehers. Das hat Beate Eggert, Bühnenleiterin der Schönbarger Späldäl, zum Anlass genommen, am traditionellen Speckabend im Bechelsdorfer Schulzenhaus einen „Welttag des Gespenstes“ zu begehen. „Obwohl es in unserer Zeit oft mehr Ungeist als Geist gibt, begeben sich die Späldäl-Akteure auf die Suche nach dem Spök“, erläutert Regisseur Rudolf Korf. Zum Feiern sei jeder Anlass willkommen. „Sie treffen allerdings nur auf eine Moorhexe. Da diese jedoch schon in der letzten Premiere der niederdeutschen Bühne für reichlich Verwirrung sorgte, ist mehr als nur eine Mütze voll Spaß und Heiterkeit angesagt“, kündigt die Späldäl an und verrät weiter: „Äwer dat weite de Schönbarger ja un willen nu all erfohren, wann ihr dat an den 30. August losgeiht. Natürlich Klock söben.“ Eintrittskarten sind im Vorverkauf in der Gaststätte Soltow zu haben. Sie ist telefonisch unter 03 88 28/241 44 zu erreichen.

Speckabend der Schönbarger Späldäl im Bechelsdorfer Schulzenhaus, Freitag, 30. August, 19 Uhr. Eintritt sieben Euro, Schlachteplatte 6,50 Euro.



OZ

Dor ik gra‘ mit mien lütt‘ Enkel Mika bi mien‘ Goordenfründ an Klingenbarg in‘ Goorden wier un all de välen Bläumings un dat Aft vör mi seech, föll mi dortau een lütt Beläwnis in.

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