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Spekulationen um gesprengten Koffer

Wismar Spekulationen um gesprengten Koffer

Der herrenlose Koffer an der Trafostation vor der Wismarer Kindertagesstätte „Plappersnut“, der am Dienstag für einen siebenstündigen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr sorgte, war leer.

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Vom Eigentümer des gesprengten Koffers fehlt noch jede Spur: Das herrenlose Gepäckstück hatte am Mittwoch in Wismar für einen Großeinsatz von Polizei und Munitionsbegrungsdienst geführt.

Quelle: Christel Ros

Wismar. Jetzt wird spekuliert, was es mit dem Koffer auf sich hat. Laut Polizei wollte jemand das Gepäckstück vermutlich kostenlos entsorgen.

„Es kann natürlich auch sein, dass jemand die Einsatzkräfte testen wollte, wie lange es dauert, bis der Koffer auffällt und wie lange die Polizei dann braucht, um zu handeln“, so Torsten Hauk, stellvertretender Leiter des Munitionsbergungsdienstes in Schwerin.

Lesen Sie mehr in der Donnerstagsausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Ribnitzer-Damgartener Zeitung).

OZ

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Der verdächtige rote Koffer an der Trafostation vor der Kita löste Dienstag einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr aus.

Der herrenlose Koffer an der Trafostation vor der Kita „Plappersnut“, der am Dienstag für einen siebenstündigen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr sorgte, war leer.

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