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Drei Siege für André Plath in Sachsen

Kitzscher Drei Siege für André Plath in Sachsen

Sieben zehntel Sekunden fehlten André Plath (Insel Poel) am Wochenende im sächsischen Kitzscher zum Sieg im Großen Preis.

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Mit drei Siegen, zwei davon auf AFP‘s Chantal, kehrte André Plath aus dem sächsischen Kitzscher auf die Insel Poel zurück.

Quelle: Jutta Wego

Kitzscher. Sieben zehntel Sekunden fehlten André Plath (Insel Poel) am Wochenende im sächsischen Kitzscher zum Sieg im Großen Preis. Mit seinem zwölfjährigen AFP's Cosmic Blue belegte der aktuelle Landesmeister den zweiten Platz. Den Sieg holte sich Sebastian Elias (Dresden-Bühlau) auf Bomea B. Philipp Schober aus Rothenburg (Sachsen) wurde auf Zandigo TS Dritter.

Insgesamt 22 Mal gingen die Poeler André Plath, Lilli Plath und Christoph Lanske, sowie Paul Wiktor und Christian Heck im Sachsenland mit auf die Ehrenrunden. André Plath kam dabei zu drei Siegen.

Einer gelang ihm im S-Springen am Samstag. Kurios, dass er am Ende exakt die gleiche Zeit hatte wie Sachsens Starreiter Michael Kölz (Leisning) auf California. Da beide fehlerfrei blieben, gab es zwei Sieger. In diesem Championat von Kitzscher ritt Paul Wiktor mit der erst siebenjährigen Stute Ceedah auf den 8. Platz. Zwei Siege holte sich André Plath in den Zwei-Sterne M-Springen auf der zwölfjährigen Mecklenburger Stute AFP's Chantal. In diesen Springen platzierte sich Christoph Lanske mit der 13-jährigen Tjena an dritter und siebter Stelle. Paul Wiktor landete mit Leeve Jung auf dem 5. Platz. In einer weiteren Abteilung belegte die 13-jährige Lilli Plath in Konkurrenz mit starken Reitern einen hervorragenden dritten Platz auf Alcira. Dabei ließ sie sogar ihren Vater hinter sich, der auf einem neuen Pferd mit Namen Tall Boy MNM Fünfter wurde. Die Chacco-Blue-Stute AFP's Chantal war in Kitzscher besonders gut drauf. Neben den beiden Siegen kam sie mit André Plath in einem weiteren M*-Springen auf den zweiten Platz. Diesmal ließ André seine Tochter Lilli hinter sich, die auf Alcira Dritte und auf Estefania Elfte wurde.

Von Franz Wego

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