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FC Anker: Zweites Heimspiel mit Damenpower

Wismar FC Anker: Zweites Heimspiel mit Damenpower

Der Wismarer Fußball-Oberligist empfängt morgen um 14 Uhr im Kurt-Bürger-Stadion den Tabellenvierten FC Strausberg / Inka Müller-Schmäh leitet die Partie

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Neuzugang Franz-Walther Schlatow (l.) ist mit drei Treffern der bisher beste Torschütze des Oberligisten FC Anker Wismar. Auch morgen will er gegen die Gäste aus Strausberg ins „Schwarze“ treffen. Fotos (2): Andreas Kirsch

Wismar. Im Wismarer Kurt-Bürger-Stadion ist morgen Frauenpower angesagt, denn die Oberligapartie des FC Anker Wismar gegen den Tabellenvierten FC Strausberg wird von der Unparteiischen Inka Müller-Schmäh (Potsdam) geleitet. An der Linie assistieren ihr Katia Kobelt und Annett Unterbeck (beide Landesverband Brandenburg). Im Gegensatz zur ersten Heimpartie gegen Victoria Seelow wird dieses Punktspiel wieder um 14 Uhr angepfiffen.

 

OZ-Bild

Es sind genügend Spieler da, die auf ihren Einsatz brennen.“Christiano Dinalo Adigo, Trainer des FC Anker Wismar

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Der FC Anker ist „durchwachsen“ in die achte Oberligasaison gestartet. Nach dem etwas glücklichen 3:2-Sieg gegen Seelow gab es in Rostock bei der Drittliga-Reserve FC Hansa eine unglückliche 2:3-Niederlage. Doch ein Sieg und eine Niederlage bringen mehr als zwei Unentschieden. Für die gibt es nur zwei Zähler, für einen Erfolg Drei. „In Rostock haben wir im Abwehrbereich zu viele einfache Fehler gemacht. Das müssen wir unbedingt abstellen. Leider hat es am spielfreien Wochenende nicht mit einem Testspiel geklappt, aber wir haben sehr intensiv trainiert, um diese Schwächen abzustellen“, so Anker-Trainer Trainer Christiano Dinalo Adigo. Allerdings hat Adigo einige personelle Engpässe zu kompensieren. Zwar ist Keeper Mauritz Mißner inzwischen spielberechtigt und hat bereits beim 4:2-Auswärtsspiel des Landesligateams in Greifswald das Tor gehütet, aber Neuzugang Sahid Wahab ist weiterhin verletzt und auch Kenneth-Thomas Eze laboriert noch an einer Kapselverletzung. Joao Nougeira fällt wegen muskulären Problemen noch mindesten zwei Wochen aus und der Torschütze aus dem Hansa-Spiel, Alexander Rahmig, hat sich in dieser Partie am Knöchel verletzt und wird wohl ebenfalls nicht auflaufen können. „Trotz der Ausfälle wollen wir die Partie aber erfolgreich gestalten, denn es sind genügend Spieler da, die auf ihren Einsatz brennen“, so Adigo weiter.

Analog dem FC Anker hat es auch bei den Gästen aus Strausberg einen Umbruch gegeben. Insgesamt verließen zwölf Spieler den Verein, der Ex-Keeper Timo Hampf trainiert jetzt die drei neuen Torleute.

Und auch Trainer Mario Block verließ die Brandenburger und trainiert jetzt den Regionalligisten VfV Hildesheim. Der neue Trainer an der Seitenlinie ist Christof Reimann, Inhaber der A-Lizenz.

Zusammen mit seinem Co-Trainer bezeichnet er sich „als ein eingespieltes Team“, das zuletzt den Landesligisten FV Erkner erfolgreich trainiert hat. Aushängeschild der Strausberger ist die neue Viererkette um Roman Turek. Sie bezeichnet Reimann als das „Filetstück“ des Teams. In den beiden Auftaktpartien konnten die Strausberger starke Ergebnisse präsentieren. Nach dem 1:1 bei Hertha 03 Zehlendorf gelang ein 3:1-Heimsieg gegen den SV Altlüdersdorf. Und im Gegensatz zum Landesfußballverband in Mecklenburg-Vorpommern gab es in Brandenburg am letzten Wochenende die 1. Landespokalrunde.

In der siegte Strausberg beim FC 98 Henningsdorf mit 4:1-Toren. Die Strausberger Elf ist also gerüstet für die morgige Partie im Kurt-Bürger-Stadion, aber auch Ankercoach Adigo verspricht eine engagierte Leistung seiner Elf.

Andreas Kirsch

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