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FC Anker macht den vierten Sieg perfekt

Wismar FC Anker macht den vierten Sieg perfekt

Für den FC Anker läuft es in der Rückrunde der Fußball-Oberliga Nordost weiterhin glänzend.

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Der Wismarer Fabian Bröcker (l.) erzielte kurz nach der Pause das 2:0. Es war sein achtes Saisontor. Nun freut sich der Mannschaftskapitän auf die Flutlichtpartie bei Tennis Borussia: „Das wird ein Spiel mit Gänsehautfeeling.“

Quelle: Daniel Koch

Wismar. Für den FC Anker läuft es in der Rückrunde der Fußball-Oberliga Nordost weiterhin glänzend. Die Wismarer haben am Sonnabend mit dem 2:0 gegen den FC

OZ-Bild

Für den FC Anker läuft es in der Rückrunde der Fußball-Oberliga Nordost weiterhin glänzend.

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Statistik

FC Anker mit: Heskamp - Dzhaukhar, Ostrowitzki, Sibrins - Köhn (verletzt, 22. Bode), Schumann, Rahmig - Gois (79. Andriychenko), Bröcker, Traore - Lange.

Tore: 1:0 (15.) Clemens Lange, 2:0 (47.) Fabian Bröcker

Zuschauer: 195

Nächstes Spiel: 18. März, 20.00: Tennis Borussia—FC Anker Wismar

Strausberg den vierten Sieg in Folge eingefahren und damit die Serie der Hinrunde wiederholt. Auch zu Saisonbeginn hatte das Team von Trainer Christiano Dinalo Adigo vier Dreier geholt. Mit Clemens Lange, der sein 16. Tor in diesem Spieljahr erzielte, und Fabian Bröcker, der zum achten Mal traf, waren zwei Leistungsträger gegen die völlig umformierte Strausberger Mannschaft erfolgreich.

Durch den Heimsieg kletterten die Hansestädter auf den 5. Tabellenplatz und liegen vier Zähler hinter Tennis Borussia Berlin. Bei TeBe müssen die Wismarer am Freitagabend antreten.

Personell kroch Anker vorgestern auf dem Zahnfleisch. Zwar war Kapitän Bröcker nach seinem Infekt wieder dabei, aber nach seiner Krankheit war er letzte Woche dienstlich im russischen Murmansk und konnte so nicht trainieren. Mit Philipp Unversucht, Ivanir Rodrigues, Sebastian Schiewe und Dennis Martens fielen vier Stammspieler aus. Zudem war Yuriy Andriycehnko angeschlagen und konnte nur in der Schlussphase eingesetzt werden. Zu allem Überfluss verletzte sich Hannes-Michel Köhn frühzeitig und musste ausgewechselt werden.

Die Elf aus dem Landkreis Märkisch-Oderland war in der Winterpause komplett umgebaut worden und mit Mario Block stand ein neuer Trainer an der Linie. Sein Team knüpfte vor allem in der ersten Halbzeit an die guten Leistungen der Vorwochen an. „Wir waren von Beginn an die bessere Elf, hatten mehr Zugriff auf das Spiel und auch deutlich mehr Tormöglichkeiten. Doch den ersten Treffer setzten die Gastgeber nach einem Eckball. Das ist schon ärgerlich. Aber auch nach diesem Tor hätten wir zurückkommen und den Ausgleich erzielen müssen“, sagte Block. So hatte sich Nishizwawa in der 37.

Minute fast bis zur Grundlinie durchgespielt, doch seine Flanke beförderte Golebiowski aus fünf Meter in die Arme des wieder starken Benjamin Heskamp im Anker-Tor. Kurz nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste für ihre Abschlussschwäche erneut bestraft. Andre Gois kam über die rechte Seite, ließ seinen Gegenspieler an der Eckfahne aussteigen und flankte in den Strafraum. Dort kam Bröcker zum Schuss und überwand Strausbergs Keeper. Die Platzherren zogen sich jetzt mehr in die Defensive zurück. Die Gäste hatten so in der 66. Minute eine Möglichkeit durch Hinz, der aber auch in Heskamp seinen Meister fand.

„Ich möchte mich bei meinem arg gebeutelten Team und bei den Zuschauern bedanken, die uns toll unterstützt haben. Mit unserer starken Defensive und einem tollen Benjamin Heskamp im Tor konnten wir die vielen Ausfälle kompensieren“, sagte Christiano Dinalo Adigo.

Wie der verletzte Abwehrchef Philipp Unversucht sowie die Trainer der Teams das Spiel einschätzten, konnten die Stadionbesucher während der Pause und nach dem Abpfiff bei den Interviews des FC Anker TV verfolgen. Die Gespräche und eine Zusammenfassung der Partie kann jeder auf der Facebook- sowie auf der Internetseite des Vereins sehen.

Von Andreas Kirsch

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