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FC Anker verliert bei FSV Optik Rathenow

Rathenow FC Anker verliert bei FSV Optik Rathenow

Hackentor von Franz-Walther Schlatow zum 1:2 kam erst in der Nachspielzeit

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Einer der unermüdlichen Aktivposten beim Spiel gegen den FSV Optik Rathenow: Anker-Spieler Erdogan Pini. FOTO: ANDREAS KRISCH

Rathenow. . Der FC Anker Wismar musste mit einem sehr übersichtlichen Kader zur schweren Partie beim Regionalliga-Absteiger Optik Rathenow reisen. Neben dem gelb/rot gesperrten Ivanir Rodrigues fehlten Ankertrainer Christiano Dinalo Adigo mit Dennis Martens und Andre Wenzel zwei weitere wichtige Aktive.

Statistik zum Spiel

FC Anker Wismar: Missner - Bode, Unversucht, Zakharchenko - Dzhaukhar (46. Ottenbreit), Ostrowitzki (79. Köhn), Ney (65. Rahmig) - Wahab, Schlatow - Schiewe, Pini.

Gelbe Karten: Wilcke (1), Bode (4), Dzhaukhar (4) Tore: 1:0/ 2:0 (61./68.) Murat Turhan, 2:1 (90.+2) Franz-Walther Schlatow.

Nächster Spieltag: 3. Dezember, 13 Uhr, FC Anker–Malchower SV

Dennoch trat die Ankerelf sehr selbstbewusst auf und hatte über weite Strecken der ersten Halbzeit mehr vom Spiel und auch die deutlich besseren Tormöglichkeiten. Aus einer sicheren Abwehr heraus starteten Franz-Walther Schlatow und Erdogan Pini immer wieder gefährliche Konter. In der 14. Minute lag der Ball zum ersten Mal im Optik-Tor, doch Pini soll im Abseits gestanden haben. Pini, Schiewe und auch Schlatow hatten bis zur Pause weitere gute Gelegenheiten, scheiterten aber am guten Rathenower Keeper oder das Leder strich knapp am Tor vorbei.

Das setzte sich nach dem Pausentee fort. Gleich beim ersten Angriff hatte Schlatow wieder Pech. Sein Schuss von der halbrechten Seite landete am linken Pfosten und Rogall im Optik-Tor kam im Nachfassen an den Ball.

In der 53. Minute versagte der ansonsten sehr gute Schiedsrichter Jacob Pawlowski aus Berlin der Ankerelf einen klaren Elfmeter. Der eingewechselte Marcel Ottenbreit war im Strafraum gefoult worden.

Nachdem Schlatow in der 57. Minute erneut am Torhüter der Gastgeber gescheitert war, folgte innerhalb von sieben Minuten der Rückschlag für die Hansestädter. Rathenows Torjäger Murat Turhan, er war bis zu jenem Zeitpunkt nicht zu sehen gewesen, stand zweimal im Strafraum frei und bedankte sich mit seinen Saisontoren Nummer 18 und 19.

In den letzten zwölf Minuten setzte Trainer Adigo auf völlige Offensive, er beorderte Marco Bode neben Franz-Walther Schatow, Erdogan Pini und Sebastian Schiewe mit in die Offensive. Doch mehr als ein Hackentor von Schlatow in der 92. Minute sprang für die Hansestädter leider heraus.

„Die Niederlage tut sehr weh, denn wir hatten über eine Stunde deutlich mehr vom Spiel. Optik Rathenow wird sich sehr freuen, dass sie die drei Zähler auf ihrem Pluskonto verbuchen konnten. Sie waren im Laufe des Spiels immer mehr verzweifelt, doch dann wie Phönix aus der Asche gestiegen, weil wir die besten Chancen vergeben haben. Wir haben uns durch die eigenen Unzulänglichkeiten um den Erfolg gebracht. Die Arbeit einer ganzen Woche ist so wieder hinfällig“, zeigte sich Ankertrainer Christiano Dinalo Adigo sehr verärgert nach dem Abpfiff.

Die Ankercrew hat wie in der Vorwoche eine gute Partie gespielt, stand aber am Ende erneut ohne Erfolgserlebnis da. Ein Zähler aus den letzten drei Spielen ließ die Hansestädter in der Tabelle weiter zurückfallen. Am nächsten Wochenende gastiert dann beim Landesderby der Malchower SV in der Hansestadt Wismar.

Andreas Kirsch

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