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Landesmeisterschaft: Poeler Georg Plath holt Bronze

Renzow Landesmeisterschaft: Poeler Georg Plath holt Bronze

Der Neuendorfer Rüdiger Schulz siegte bei den Pony-Vierspännern.

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An den Poeler Georg Plath ging in der Landesmeisterschaft die Bronzemedaille.

Quelle: Jutta Wego

Renzow. Bei den Landesmeisterschaften der Vierspännerfahrer in Renzow (Schildetal) gab es am Wochenende eine Bronzemedaille für den Poeler Georg Plath.

In der Kombinierten Wertung kam er mit den Pferden Pia, Pauli, Ulana und Unika auf insgesamt 150,12 Strafpunkte, wurde hinter Mario Schildt aus Groß Nieköhr (-113,82), der seinen dritten Titel infolge einfuhr und Klas Studier aus Spantekow (-141,78) Dritter und damit Bronzemedaillengewinner. Nach Dressur (3. Platz) und Hindernisfahren (2. Platz) lag der 62-jährige Poeler Vierspännerfahrer noch auf Rang zwei. Im Gelände jedoch sammelte er auf dem 4. Platz 77,01 Punkte und damit 15 mehr als Klas Studier und rutschte auf den Bronzeplatz zurück. Pech hatte der Poeler in der Zweispännerkonkurrenz, bei der er in Hindernis fünf unfreiwillig vom Wagen musste, viele Minuspunkte sammelte und damit weit zurück fiel.

Ganz anders lief es bei Rüdiger Schulz aus Neuhof (Poel). Der 45-Jährige war in der aus acht Pony-Viererzügen bestehenden Konkurrenz zwar der einzige Mecklenburger, weshalb nach den Vorgaben der Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen kein Meistertitel vergeben werden konnte.

Aber er war der Beste und gewann die „M-Kombi“ mit 108,46 Punkten vor den sachsen-anhaltinischen Fahrern Markus Stottmeister aus Rätzlingen (121,38 Pkt.) und Sascha Zimmermann aus Beuster (124,08 Pkt.).

In der Dressur wurde Rüdiger Schulz hinter Rainer Stübing (Neustadt-Dosse), der im Gelände nur zweispännig fuhr, Zweiter. Beim Kegelfahren musste Schulz, der die Welsh-Ponys Kalina, Fugetsch, Babet und Fips angespannt hat, wegen eines Kegelfehlers mit dem 3. Platz Vorlieb nehmen.

Der Sieg ging mit der einzigen fehlerfreien Fahrt an Markus Stottmeister vor Louise Hansen (Schuby/SH). Im Gelände ließ Rüdiger Schulz aber sein ganzes fahrerisches Können aufblitzen, fuhr in drei Hindernissen Bestzeit und siegte mit 58,26 Punkten vor Sascha Zimmermann (62,72 Pkt.) und Markus Stottmeister (65,65 Pkt.). Fahrer und Besucher erlebten in Renzow ein sehr gutes Turnier. Sport, Wetter und Stimmung - alles passte zueinander und „im Fahrerlager war die Atmosphäre hervorragend“, so Fahrausschussvorsitzende Dorit Wolf, die auch die Melde- und Rechenstelle souverän im Griff hatte.

Moderator Helmut Seynsche wurde am Geländetag zwischen den fachlichen Informationen und Zeitangaben der 53 am Start befindlichen Gespanne mit sehr angenehmer Stimme nicht müde das 15. Renzower Fahrturnier in den höchsten Tönen zu loben, so wie es auch die vielen Besucher empfanden und dem Veranstalterteam mit Lothar und Gisela Volkwein an der Spitze höchste Anerkennung zollte.

Im Fahrerlager war die Atmosphäre hervorragend.“Dorit Wolf, Fahrausschussvorsitzende

 

Franz Wego

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