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Letztes Heimspiel des Jahres für FC Anker

Wismar Letztes Heimspiel des Jahres für FC Anker

Die Wismarer Oberliga-Fußballer wollen morgen gegen Malchower SV punkten

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Ivanir Rodrigues (l.) erhielt im Spiel gegen Altglienicke die Ampelkarte. Morgen gehört er wieder zum Aufgebot des FC Anker. FOTO: DANIEL KOCH

Wismar. Die drei letzten Wochenenden verliefen für das Anker-Team alles andere als positiv, denn der Oberligist aus Wismar konnte aus diesen drei Partien nur einen Zähler holen. Die nächste Möglichkeit, den Bock umzustoßen, hat die Mannschaft von Trainer Christiano Dinalo Adigo morgen ab 13 Uhr im Kurt-Bürger-Stadion beim Landesderby gegen den Malchower SV.

Der Tabellenelfte wird seit dieser Saison von André Schröder (46) trainiert. Schröder, der vorher das Verbandsligateam der TSG Neustrelitz trainiert hatte, übernahm das Amt des Cheftrainers zu Saisonbeginn von Christopher Stoll, der den Malchower SV mehr als zwei Jahre gecoacht hatte. Trotz des Umbruches, zehn Spieler verließen die Malchower und sieben stießen zum Schröder-Team, setzen die Verantwortlichen weiter auf die regionalen Komponenten. Neu im Malchower Aufgebot sind auch zwei ehemalige Anker-Spieler. Abwehrspieler Philipp Sibrins war nach nur einem Jahr wieder zum MSV gewechselt und auch der 25-jährige Erik Schameitke hat zwischen 2010 und 2013 insgesamt 78 Punktspiele für den FC Anker bestritten und dabei einen Treffer erzielt. „Als Saisonziel haben wir zuerst den Klassenerhalt ausgegeben. Viel wird vom Saisonstart abhängen. Wenn der gut ist, sollte ein sechster Platz wie im Vorjahr möglich sein“, so der neue Malchower Coach zu Beginn. Obwohl der Start sehr holprig verlief, unter anderem setzte es eine 0:6-Heimniederlage gegen Lichtenberg 47 und eine 2:5-Heimschlappe gegen den FC Mecklenburg Schwerin, hat das Malchower Team inzwischen seinen Rhythmus gefunden und steht bei fünf Siegen und zwei Remis. Von den letzten vier Begegnungen gewannen die morgigen Gegner drei.

„Wir hatten in den letzten Partien sehr viel Pech. Natürlich müssen wir dabei auch auf uns schauen. Gegen Altglienicke und Rathenow haben wir klare Möglichkeiten einfach zu unkonzentriert vergeben. Das hat sich am Ende dann zweimal bitter gerächt. Rathenows Murat Turhan hat es vorgeführt“, blickt Anker-Trainer Adigo kritisch zurück. Personell verbessert sich der Kader für den Coach etwas, denn nach seiner Ampelkarte im Altglienicker Spiel ist Ivanir Rodrigues wieder im Aufgebot. Mit Tom Ney und Sebastian Schiewe, beide sind nach ihren Verletzungen schon wieder länger im Mannschaftstraining dabei, hat Adigo weitere Optionen. Ausfallen werden weiterhin André Wenzel und Dennis Martens. Andreas Kirsch

OZ

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