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Nach Auszeit: André Plath siegt mit Wanda in Polen

Lubin/Polen Nach Auszeit: André Plath siegt mit Wanda in Polen

Der Poeler Springreiter aus Timmendorf hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet

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Mit der elfjährigen Stute Wanda gewann der 46-jährige André Platz von der Insel Poel am vergangenen Wochenende das internationale Zweikampf-Springen bei der „Cavaliada“ im polnischen Lublin.

Quelle: Fotos: Jutta Wego

Lubin/Polen. Der Poeler Springreiter André Plath hat sich eindrucksvoll nach einer längeren Auszeit zurückgemeldet. Er siegte im internationalen Zweikampf-Springen mit seinem Pferd Wanda in Lubin (Polen). 16 Reiter starteten nach dem K.-o.-System in vier Runden gegeneinander. In der vierten Runde blieben André Plath mit Wanda und die Polin Ewelina Rocka mit Lancelot übrig. Trotz eines Abwurfs, der mit drei Strafsekunden geahndet wurde, war André Plath mehr als 17 Sekunden schneller und gewann das Springen.

OZ-Bild

Der Poeler Springreiter aus Timmendorf hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet

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Im Weltranglisten-Springen sattelte der Landesmeister des Jahres 2015 den 13-jährigen Cosmic Blue. Der 46-Jährige gehörte zu den drei Teilnehmern die in Umlauf und Stechen strafpunktfrei blieben. Den Sieger Marek Lewicki mit Abigej und den Zweiten Jaroslaw Skrzyczynski mit Calevo musste er aber an sich vorbei ziehen lassen und wurde Dritter. „Mein bestes Pferd Cosmic Blue fiel im vorigen Jahr längere Zeit aus. Ich habe ihm eine längere Auszeit gegeben, damit er sich gut erholen konnte. Auch ich selbst habe deshalb mal eine längere Pause gemacht. Nun soll es aber wieder verstärkt losgehen und die Ergebnisse von Lublin geben mir Hoffnung für die kommenden Aufgaben“, freute sich André Plath.

Einen vierten Platz gab es für den Poeler in einem Zwei-Phasen Springen der Mittleren Tour auf der elfjährigen Stute Wanda. Auf den sechsten Platz ritt er in der Kleinen Tour mit dem zehnjährigen Chaccoubet, den er darüber hinaus im Mächtigkeitsspringen auf den siebten Platz ritt, das er 2016 mit Chantal gewinnen konnte. Pech dagegen hatten André Plath und seine beiden Mecklenburger Teilnehmer Christoph Lanske (Poel) und Paul Wiktor (Trent) im Großen Preis mit je vier Fehlern (Plath ausgerechnet am ersten Hindernis). Sie gingen leer aus. Das Finale wird wie 2016, als Paul Wiktor im Großen Preis Dritter wurde, am letzten Februarwochenende in Warschau ausgetragen. Paul Wiktor ritt in Lublin fünfmal ins Preisgeld. Das gelang André Plath ebenfalls. Christoph Lanske, derzeit noch Bereiter in der Reitanlage Plath, komplettierte die MV-Erfolge mit drei Ritten ins Preisgeld.

Die 350 000 Einwohner zählende polnische Stadt Lublin, 160 km südöstlich von Warschau, war Austragungsort des internationalen Reitturniers (CSI2*). Es war die zweite Station der polnischen Turnierserie „Cavaliada“.

Franz Wego

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