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Poeler kamen beim Aufsteiger in Güstrow unter die Räder

Poeler kamen beim Aufsteiger in Güstrow unter die Räder

Von den Spielen der Landesklasse VI 2016/ 17: Erster Sieg für Neukloster seit fünfzehn Monaten / PSV Wismar gewinnt gegen Mallentin

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Gegen Topfavorit PSV Wismar, hier Doppeltorschütze Aram Jeghiazarhan in Aktion, war der Mallentiner SV chancenlos.

Quelle: Schmidt

SG Carlow – SG Zetor Benz 4:2 (1:1).

Bis weit in die zweite Halbzeit hinein hat der Neuling aus Benz eine gute Partie geboten und konnte zumindest mit einem Punkt rechnen. „Die Gastgeber haben dann aber noch unserem 2:2-Ausgleich die Fehler in der Hintermannschaft eiskalt ausgenutzt. Mitentscheiden für die Niederlage war auch die Tatsache, dass der Treffer zum 3:2 kurz nach unserem Ausgleich fiel. Wir waren bei unserem ersten Spiel auf Landesebene etwas aufgeregt, aber insgesamt gesehen hat die Mannschaft nicht enttäuscht“, so Abteilungsleiter Philipp Hübler. Die Partie vom 2. Spieltag gegen Mitaufsteiger Güstrow wurde auf den 03. Oktober verlegt.

SG Zetor Benz mit: Vondra - Gustävel, Lüdtke (67. Skomrock), Lehnert, Kretschmann, Bohm, Schreiber, Wohlgemuth, Fritsche (82. Seeheid), Schröder (77. Tempel), Bandomir.

Tore: 1:0 (17. Elfmeter), 1:1 Denny Schreiber (23.), 2:1 (55.), 2:2 Thomas Fritsche (61.), 3:2 (64), 4:2 (86.); Carlower Torschützen alle nicht genannt.

Mallentiner SV – Polizei SV Wismar 0:4 (0:3). Auf dem Kunstrasenplatz in Boltenhagen ist der PSV Wismar mit einem klaren 4:0 in die neue Saison gestartet.

Nach zwei „unvollendeten“ Spieljahren will das Wendorfer Team endlich den Aufstieg in die Landesliga schaffen. „Die Leistung in der ersten Halbzeit war gut, danach hat mein Team in der Spielfreude nachgelassen und erst in der Schlussphase durch den zweiten Treffer von Jeghiazarjan das Ergebnis noch nach oben schrauben. Am nächsten Spieltag gegen den Aufsteiger aus Brüel müssen wir uns noch steigern“, sagte PSV-Trainer Danny Pommerenke.

PSV Wismar mit: M. Lewerenz - Meyer (62. Witzling), Kählert, Rohloff, Moslehner, Glaubitz (70. N. Levetzow), Jeghiazarjan, Lingk, Henschel, Mednow, Algie (62.

Mett).

Tore: 0:1 Thomas Glaubitz (18.), 0:2 Leon Lingk (30.), 0:3/ 0:4 Aram Jeghiazarjan (37./ 81.).

Güstrower SC 09 II – Poeler SV 7:1 (4:0). „Das war nichts, mein Team hat eine grottenschlechte Partie beim Aufsteiger in der Barlachstadt gespielt. Kein Spieler hat zur Normalform gefunden, so dass wir chancenlos waren. Jetzt stehen wir am nächsten Spieltag gegen den FC Mecklenburg II schon unter Zugzwang“, ärgerte sich Poels Trainer Uwe Paetow über diese Klatsche.

Poeler SV von 1923 mit: R. Gelhaar - Tramm, Faust, Kullack, Last (71. Paulmann), Mulsow, Golms, Bruß,

Hannes Gilles, Groth, Thomas Gilles.

Tore: 1:0 Mohamed Lamine Sadio (5.), 2:0 Fabian Wippich (21.), 3:0 Philipp Keup (27.), 4:0 Michael Barachini (33. Elfmeter), 5:0 Helmut Derr (55.), 5:1 Fabian Kullack (74.), 6:1 Michael Barachini (75.), 7:1 Helmut Derr (87.).

Schweriner SC – VfL Blau-Weiß Neukloster 1:2 (1:1). Der VfL Blau-Weiß Neukloster kann doch noch gewinnen. Zuletzt hatten die Blau-Weißen nach dem 2:1-Sieg am 28. März 2015 einen Sieg feiern können. Durch die abgelaufene Saison rutschten die Neuklosteraner sieglos zurück in die Landesklasse. „Wir haben ruhig und konzentriert begonnen und sind auch schnell in Führung gegangen. Dann zwei unglückliche Szenen für die Gäste. Zum einen musste Benjamin Gust verletzungsbedingt ausgewechselt werden, dann kam Schwerin nach einer Unaufmerksamkeit im Abwehrbereich zum Ausgleich. Danach hatte Schwerin optische Vorteile, doch nach einer knappen Stunde konnte Torjäger Michael Koch nach Vorarbeit von Patrick Mitzka und Brayn Steltner das 2:1 erzielen. Die letzte Möglichkeit der Hausherren gab es nach einem Freistoß, aber Michael Gülle parierte“, freute sich Mannschaftsleiter Heiko Rose über den Sieg. Am nächsten Sonntag wollen die Blau-Weißen gegen Mallentin nachlegen.

VfL Blau-Weiß Neukloster mit: Gülle - Nikolai, Gust (23. H. Krohn), T. Schubert, B. Krohn, Chr. Thom, Steltner, Mitzka, M. Koch, Link (90. Forssman), Wolfgramm.

Tore: 0:1 Brayn Steltner (5.), 1:1 Sebastian Helms (23.), 1:2 Michael Koch (54.).

Brüeler SV – Mecklenburger SV 3:0 (2:0). „Mit einem ähnlich aggressiven und engagierten Auftritt wie in den Vorbereitungsspielen könnten die Punkte auf dem Jahnsportplatz bleiben, Ich erwartet ein Geduldsspiel, wo man Ruhe bewahren und im richtigen Moment zupacken muss. Die Chancenverwertung wird eine entscheidende Rolle spielen“, war sich der Brüeler Coach Jörg Bredefeld im Vorfeld dieser Partie sicher. Mit einem schnellen Treffern brachte sich der Neuling schnell in Front, agierte danach aus einer sicheren Abwehr heraus und sorgte in der Schlussviertelstunde dann für den klaren – aber nicht erwarteten – Heimsieg gegen den Mecklenburger SV, letztjährigen Dritten. Am nächsten Spieltag erwarten die Mühlenkicker die SG Carlow.

Mecklenburger SV mit: Pieth - Michalak, Plath, Namyslack, Böhnke (82. Berg), Fabian Rohde, Kapschefsky, Spierling (87. Salokat), Fabian Zocher, Felix Zocher (47. Behning), Gehde.

Tore: 1:0 (9.), 2:0 (75.), 3:0 (78.) alle nicht genannt.

Andreas Kirsch

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