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Reserve der TSG-Warin ist noch ungeschlagen

Sport Reserve der TSG-Warin ist noch ungeschlagen

Der Dargetzower SV punktet in den Schlusssekunden.

Wismar — Die TSG-Reserve aus Warin verfügt auch nach dem dritten Spieltag in der Kreisliga und mit einem Spiel in Vorhand weiterhin über eine blütenweiße Weste. Das Team meisterte seine Auswärtshürde beim punktlosen Neuling Groß Salitzer FC. Abreißen ließ indes die SG Dynamo Schwerin III, die beim Aufsteiger Dassow II eine 2:3-Niederlage einstecken musste. In die Verfolgerrolle schlüpfen nun die beiden Kreisoberliga-Absteiger aus Dalberg und Schlagsdorf, die sich im direkten Duell mit einem Remis trennten.

Dargetzower SV - Schweriner SC II 2:2 (0:1). Tore: 0:1 Hermann (5.), 1:1 Stern (72.), 1:2 Hermann (89.), 2:2 Maaß (90.).

Der DSV wurde bereits in der Startphase kalt erwischt und musste bis weit in die zweite Hälfte hinein seinem Rückstand hinterher laufen. Als Stern nach guter Vorarbeit von Lodders den längst verdienten Ausgleich herstellte, wurde die Partie wieder offener. In der spannenden Schlussphase, als die DSV-Abwehr in einer Strafraumsituation nicht konsequent eingriff, schien das Spiel in den Schlusssekunden durch einen weiteren Treffer von Hermann zugunsten der Landeshauptstädter zu kippen. Doch die DSV-Kicker bewiesen eine tolle Moral, setzten anschließend alles auf eine Karte und wurden bereits kurze Zeit später durch einen tollen Distanzschuss von Maaß noch mit dem verdienten Punktgewinn belohnt.

Dargetzow mit: Dorau, Maaß, Obermeier, Schlee, Hoffmann, Gamm, Lodders, St. Posnien (85. Ruge), Rusch (65. Röpcke), A. Posnien (65. Kühn), Stern.

Neumühler SV II - SG Schiffahrt/Hafen Wismar 2:0 (2:0). Tore: 1:0, 2:0 Andre Homann (12.,36.).

„Wir waren heute unfähig, das Tor zu treffen und standen am Ende nicht unverdient mit leeren Händen da“, kritisierte Schiffahrt/Hafen Wismar-Coach Andre Lehmkuhl seine Mannschaft nach der völlig unnötigen Niederlage. Deutlich effektiver zeigten sich die Gastgeber, die ihre beiden Möglichkeiten bereits vor der Pause eiskalt nutzen konnten. Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Gäste deutlich die Partie, übertrafen sich aber gegen die konditionell abbauenden Platzherren im Auslassen vieler gut herausgespielter Chancen. Allein sechsmal tauchten die Kicker allein vor dem NSV-Gehäuse auf, scheiterten aber fahrlässig.

Hafen Wismar: Neitzel, Michael Doerr (82. Martin Doerr), Skowronek, Kindler, J. Welk, Eschen (36. Wagner), Hübner, Enkerts, Kothe, W. Tannert (57. Ph. Tannert).

 

Reinhard Wulf

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