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„Ringveteranen“ plauschen über alte Zeiten

Schwerin/Wismar „Ringveteranen“ plauschen über alte Zeiten

Erstmals war auch Bernd Wittenburg, der WM-Dritte von 1974, dabei.

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Die ehemaligen Boxer der SG Dynamo Wismar: Hartmut Lintzen, Gerd Kubisch, Sektionsleiter Udo Bark, Klaus-Dieter Manzke, Lothar Richter, Bernd Wittenburg, Heinz Herrmann, Paul Weiß, Hans-Christian Lembcke, Heinz Nowotny, Carl-Dieter Camesasca, Jürgen Spieß, Guido Henke, Günther Stüwe, Hans-Joachim Frick, Michael Bruhns und Friedhelm Klug (v. l.).

Quelle: Johannes Wahmkow

Schwerin. Wiedersehen macht Freude: Bereits zum vierten Mal trafen sich die ehemaligen Faustkämpfer der SG Dynamo Wismar, um über alte Zeiten zu plauschen. 17 frühere Boxer kamen bei Gastronom Dieter Camesasca zusammen, der trotz des Verlustes seines Restaurants — es brannte nieder — auf seinen Hof zwischen Schwerin und Ludwigslust eingeladen hatte. Mit Heinz „Heini“

Herrmann war der erste DDR-Meister der SG Dynamo Wismar ebenso dabei wie der heutige Boxchef des VfL Blau-Weiß Neukloster, Hans-Joachim „Hansi“ Frick, der 1961 Juniorenbezirksmeister des Bezirkes Rostock werden konnte. Der langjährige Sektionsleiter Boxen, Udo Bark, ist darüber erfreut, dass mit Jürgen Spieß ein Athlet, dessen sportliche Laufbahn er lange Jahre begleitet hatte, nun die Geschicke der Boxen-Abteilung beim PSV Wismar leitet.

Mit Lothar Richter, Gerd Kubisch und Paul „Pauli“ Weiß freute sich Hans-Christian „Hanne“ Lembcke besonders, dass der WM-Dritte von 1974 in Havanna und zweimalige Vize-Europameister, Bernd Wittenburg, genauso am Treffen teilnahm wie Michael „Mischa“ Bruhns, der nach seiner Delegierung zum Leistungszentrum nach Berlin zu den talentiertesten Boxern der ehemaligen DDR gehörte. Beide „Ringveteranen“ gaben Wismars Boxlady Elli Wohlgemuth auf dem Weg zu den Weltmeisterschaften im September diesen Jahres den Rat, fleißig weiterzutrainieren. In der gemütlichen Runde waren sich alle einig: Ein Team aus der Hansestadt Wismar sollte auch in diesem Jahr wieder an den Kämpfen in der Box-Bundesliga teilnehmen, um die Tradition fortführen zu können, die mit den tollen Leistungen des damaligen Ligakollektivs begann.

 

Johannes Wahmkow

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