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Rugby: St. Pauli klar überlegen

Hornstorf Rugby: St. Pauli klar überlegen

Dreißig Minuten lang erhielt die RSG MV am Sonntag zu Hause gegen den FC St. Pauli III Anschauungsunterricht, wie man effizient mit der Hintermannschaft spielt.

Hornstorf. Dreißig Minuten lang erhielt die RSG MV am Sonntag zu Hause gegen den FC St. Pauli III Anschauungsunterricht, wie man effizient mit der Hintermannschaft spielt.

Das hauptsächlich aus Stürmern bestehende Rugby-Gastgeberteam lag bis zur 30. Minute schon mit 0:19 hinten und hatte bis dahin kein Mittel gegen die pfeilschnellen Spieler der Hamburger gefunden.

Zehn Minuten vor dem Seitenwechsel fingen sich die Hausherren und setzten sich zunächst ohne Zählbares in der gegnerischen 22-Meter-Zone fest. Die Belagerung hielt fast den gesamten zweiten Durchgang an, denn ohne Punkte wollten die Mecklenburger nicht vom Platz gehen. Sie zeigten riesigen Einsatzwillen, machten durch ihre offenen Gedränge Meter um Meter, vermochten es aber zu selten, die braun-weiße Mallinie in Gefahr zu bringen. Lediglich ein Versuch gelang ihnen durch Freibeuter Jonas Pabst, der sich wie ein Rammbock durch die Defensive getankt hatte. Drei gelbe Karten, das heißt, drei zehnminütige Zeitstrafen, zeugten vom Engagement, aber auch vom mitunter blinden Eifer der Gastgeber. Die durch die Unterzahl entstandenen Lücken wusste St. Pauli gut zu nutzen, legte noch zwei weitere Versuche, denen lediglich ein Straftritt und ein wunderschönes Dropgoal durch den Rostocker Robin Hulinski zum 11:31 gegenüber standen. Freibeuter RC Wismar: Havran, Salazar, Al Mousa, Bellin, Stölting, Pabst, Kammer, Fandrich, Ahlvers, Carstensen, Alhasan, Alashmote, Alziden, Pust, Thöl, Ohloff

Heinrich Severin

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