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SKV Bobitz lässt beim Derby in Stieten nichts anbrennen

SKV Bobitz lässt beim Derby in Stieten nichts anbrennen

Dargetzower SV kassiert 0:4-Niederlage beim Brüsewitzer SV

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Bis auf zwei kleine Phasen hatte der Gostorfer SV, hier Alexandru Ghehea im Zweikampf mit Sven Kebschull, das Derby gegen den FSV Testorf II im Griff.

Quelle: alb

Wismar. Kreisoberliga-Absteiger Gostorfer SV, mit einem Spiel in Vorhand, verteidigte am zweiten Spieltag mit einem souveränen 7:2-Heimsieg gegen den FSV Testorf Upahl II seine Spitzenposition in der Fußball-Kreisliga. Im Schlepptau folgt ein punktgleiches Quartett aus Gadebusch, Boltenhagen, Brüsewitz sowie der TSV Schwerin, die zusammen noch eine weiße Weste aufzuweisen haben. In den Startlöchern stecken geblieben ist derweil der FSV Testorf Upahl II, der nach dem 0:9 zum Auftakt weiter kräftig Lehrgeld zahlen musste.

SG Groß Stieten II – SKV Bobitz 0:4

Die Bobitzer setzten sich in diesem sehr fair geführten Derby zwar verdient durch, doch unterm Strich fiel das Endergebnis jedoch etwas zu hoch aus. Bereits nach vier Minuten leitete Wendt mit einem kuriosen Treffer die Führung ein, als er mit einem lang geschlagenen Ball aus gut 40 Meter Keeper Riedel überraschte. Die frühe Vorentscheidung dann nach gut einer halben Stunde. Das 0:2 mehr oder weniger ein Zufallsprodukt, aber ebenfalls spektakulär, als der Ball nach einem abgefälschten Abwehrversuch den Hacken von Karsten traf und per Bogenlampe ins Netz landete. Als Möller kurz nach Wiederbeginn der zweiten Hälfte mit der besten Aktion im ganzen Spiel zum 0:4 nachlegte waren die Fronten frühzeitig geklärt. Doch die Hausherren hatten im Nachgang durchaus ihre Möglichkeiten das Endergebnis noch etwas freundlicher zu gestalten, konnten aber ihre beiden guten Möglichkeiten durch Hakendahl und Külzer nicht nutzen.

Brüsewitzer SV – Dargetzower SV 4:0

Unterm Strich ein souverän herausgespielter Sieg des BSV, der sich aber in den ersten 45 Minuten noch sehr schwer tat. Das Team hatte zwar optisch mehr vom Spiel, machte aber aus ihrem Ballbesitzplus zu wenig, zumal die Kicker lange Zeit keine spielerischen Mittel fanden um den DSV-Abwehrverband zu knacken. Der Dosenöffner dann kurz vor und nach der Pause, als die favorisierten Platzherren bereits frühzeitig die Weichen zum zweiten Auftaktsieg stellten. Im Nachgang waren die Henschel- Schützlinge zwar um den Anschlusstreffer bemüht, doch vor dem Tor fehlten letztendlich die spielerischen Mittel um etwas Zählbares zu erreichen.

OZ

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