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SV Bad Kleinen lässt Hansa Rostock alt aussehen

Bad Kleinen SV Bad Kleinen lässt Hansa Rostock alt aussehen

Landesbestenermittlung der Ü 40: Team um Philipp Aldinger gewinnt ohne Gegentor und ist für deutsche Meisterschaft 2017 qualifiziert

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Jubelstimmung beim SV Bad Kleinen (v. l.): Maik Niemann, Philipp Aldinger, Alexander Rehwaldt, Stefan Taube, Lars Sperling, Jörg Gehde, Björn Plesinger, Marco Krentz, Roland Kickhöfer, Norbert Niemann, Frank Schäfer, Marco Klee, Ronald Schäfer, Harald Böhnke, Uwe Schulz, Andre Klinke sowie die Kinder Theo Klinke (ganz rechts) und Rudi Klinke und Moritz Schäfer (sitzend vorne). Fotos (2): Katrin Birkoben

Bad Kleinen. Der SV Bad Kleinen ist bei der Landesbestenermittlung der Ü 40 souverän durchmarschiert und hat dabei solche Teams wie den FC Hansa Rostock oder auch den 1. FC Neubrandenburg hinter sich gelassen.

OZ-Bild

Landesbestenermittlung der Ü 40: Team um Philipp Aldinger gewinnt ohne Gegentor und ist für deutsche Meisterschaft 2017 qualifiziert

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Mit diesem Erfolg haben sich die Bad Kleiner für die deutsche Meisterschaft der Ü 40-Fußballer im nächsten Jahr qualifiziert und auch bereits ihre Zusage gegeben, wie Turnierleiter Jürgen Runge vom Landesfußballverband bestätigte. Da der VfL Bergen nicht anreiste, wurde der Sieger in einer 5er-Runde im Modus „Jeder gegen Jeden“ und in einer Spielzeit von 2 x 12,5 Minuten ermittelt.

Der SV Bad Kleinen traf im ersten Spiel auf den Rostocker FC. In einer lange Zeit einseitigen Partie mit zahlreichen vergebenen Chancen brach ein von Roland Kieckhöfer erzwungenes Eigentor den Bann.

Danach erhöhte Lars Sperling auf 2:0, Ronald Schäfer ließ das 3:0 folgen und Björn Plesinger sorgte mit dem 4:0-Endstand für einen gelungenen Start.

Dann folgte mit dem Duell gegen den FC Hansa Rostock bereits eine sehr wichtige Partie im Kampf um den Siegerpokal. Doch auch die Hanseaten mit solch bekannten Spielern wie Thomas Reif, Frank Rillich und Steffen Benthin mussten sich mit 0:2 geschlagen geben. Immer wieder inszenierte der überragende Turnierspieler Philipp Aldinger schnelle Angriffe. Einer führte zum 1:0 durch Lars Sperling. Den Endstand zum 2:0 besorgte wiederum Ronald Schäfer.

Im dritten Spiel bekam es der Gastgeber mit den immens starken Neubrandenburgern mit dem sehr auffälligen Mario Kusturin zu tun. Kusturin glänzte in den Partien davor durch seine enorme körperliche Präsenz und seine Abschlussstärke. Mit Roland Kieckhöfer traf er dann allerdings auf einen Gegenspieler, der ihm keinerlei Raum ließ, jeden Zweikampf gewann und so Garant für das nächste Spiel ohne Gegentor war. Im Angriff kam es nach taktischem Abtasten zu den ersten gefährlichen Aktionen auf beiden Seiten. Eine schöne Kombination von Frank Schäfer und Stefan Taube führte dazu, dass ein Neubrandenburger Verteidiger die Hereingabe von Taube nur mit der Hand stoppen konnte. Den fälligen Neunmeter verwandelte Lars Sperling. Frank Schäfer erhöhte in dem teilweise hitzig geführten Duell auf 2:0. Nach einigen vergebenen Großchancen sorgte wiederum Lars Sperling für den verdienten Endstand.

Somit stand vor dem abschließenden Spiel gegen den zweiten Vertreter des KFV SN-MWM, den Brüeler SV, fest, dass ein Unentschieden zum Gewinn des Landesmeistertitels reicht. Torchancen ergaben sich zwar, ein Torerfolg blieb aber aus. In der letzten Spielszene hätte Spielertrainer Norbert Niemann dem Ganzen beinahe die Krone aufgesetzt, aber der vom Brüeler Keeper abprallende Ball kam für ihn zu unerwartet, sodass es beim torlosen Remis blieb.

Statistik

Die Spiele: Rostocker FC – 1. FC Neubrandenburg 04 1:4, Brüeler SV – FC Hansa Rostock 2:3, SV Bad Kleinen – Rostocker FC 4:0, 1. FC Neubrandenburg – Brüeler SV 3:0, FC Hansa Rostock – SV Bad Kleinen 0:2, Rostocker FC – Brüeler SV 3:3, SV Bad Kleinen – 1. FC Neubrandenburg 3:0, FC Hansa Rostock – Rostocker FC 5:0, Brüeler SV – SV Bad Kleinen 0:0, 1. FC Neubrandenburg 04 – FC Hansa Rostock 4:1.

Tabelle:

1. SV Bad Kleinen 9:0 10

2. 1. FC Neubrandenburg 04 11:5 9

3. FC Hansa Rostock 9:8 6

4. Brüeler SV 5:9 2

5. Rostocker FC 4:16 1

SV Bad Kleinen mit: Jörn Gehde, Ronald Schäfer, Frank Schäfer, Roland Kieckhöfer, Lars Sperling, Philipp Aldinger, Stefan Taube, Alexander Rehwaldt, Norbert Niemann, Marco Krentz, Björn Plesinger, Marko Klee.

Andreas Knothe

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