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Schönberg strauchelt in Torgelow

Torgelow Schönberg strauchelt in Torgelow

Regionalligist verpasst Halbfinale im Landespokal

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Gehen nach dem Pokal-Aus frustriert vom Kunstrasenplatz in Torgelow: Torwart Jörg Hahnel, Daniel Halke und Schönbergs Trainer Axel Rietentiet (v. l.).

Quelle: Foto: J. Upahl

Torgelow. Nach dem Fußball- Oberligist FC Anker Wismar im Achtelfinale beim Landesligisten FSV Kühlungsborn strauchelte, ist nun auch für den FC Schönberg der Traum vom Landespokal-Finale vorzeitig ausgeträumt. „Das ist eine Riesenenttäuschung und nur ganz schwer zu verdauen“, rumorte es sichtlich im Kopf von Trainer Axel Rietentiet nach dem 1:3 (0:3) seiner Mannen im Landespokal-Viertelfinale des FC Schönberg am Sonnabend beim Torgelower FC Greif. Dort musste der FC Schönberg übrigens schon 2009/10 im Viertelfinale die Segel streichen.

Nach einer desolaten ersten Halbzeit verlor der Regionalligist beim zwei Klassen tiefer angesiedelten Verbandsligisten am Ende sogar verdient mit 1:3. Frustriert und völlig enttäuscht traten auch die rund 30 mitgereisten Fans den über 200 Kilometer langen Heimweg aus der Gießerei-Arena an. Nachdem die Stadt Torgelow 24 Stunden vor dem Anpfiff den eigentlich gut bespielbaren Hauptplatz gesperrt hatte, fand die Partie auf dem benachbarten, kleinen Kunstrasen, der lediglich die Mindestmaße aufweist, statt.

Als Ausrede für die schwache Leistung ließ Trainer Rietentiet das aber auf keinen Fall gelten. Bereits in der 8. Minute düpierte Bylicki die Schönberger Abwehr und brachte die Mannschaft von Trainer Tomasz Gregorczyk in Führung. In der 14. Minute prüfte der ansonsten blasse Kevin Weggen den Torgelower Schlussmann, der aber auf der Hut war. Bereits mit der zweiten hochkarätigen Chance in der 18.

Minute überwand Stövesand Schönbergs chancenlosen Schlussmann Jörg Hahnel zum 2:0. Aber damit nicht genug. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit war es Schmidt, der mit einem Sonntagsschuss aus 25 Metern für das 3:0 sorgte.

In der 65. Minute wurde dann Lukas Scherff im Strafraum von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Marcus Steinwarth zum 3:1. Der mögliche Anschlusstreffer gelang den Gästen nicht mehr.

T. Groth

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