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Schwarzes Wochenende für SHW und PSV II

Schwarzes Wochenende für SHW und PSV II

Fußball-Kreisoberliga: FSV Testorf Upahl bleibt vorne

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Tom Kleinfeld (l.) von der SG Groß Stieten und Daniel Grabner vom SV Schiffahrt/Hafen Wismar beim Kampf um den Ball.

Quelle: Katrin Birkoben

Wismar Der FSV Testorf Upahl bleibt das Maß aller Dinge in der Fußball-Kreisoberliga. Mit einem 3:0-Sieg in der Spitzenpartie des 6. Spieltages gegen den Grevesmühlener FC verteidigten die Begunk-Schützlinge ihren Vier-Punkte-Vorsprung gegenüber Verfolger Rehna. In den Niederungen der Tabelle findet sich SH Wismar nach der Niederlage gegen Stieten nun auf den 12. Rang wieder.

SV Schiffahrt/Hafen Wismar – SG Groß Stieten 2:4. Der SHW tritt nach wie vor auf der Stelle und stand trotz einer starken Vorstellung in Hälfte eins erneut mit leeren Händen da. Der Knackpunkt im sehr umkämpften Derby aus Sicht von SHW-Trainer Andre Lehmkuhl dann in der 55. Minute, als die Stietener einen mehr als zweifelhaften Strafstoß zugesprochen bekamen, der zum erneuten Ausgleich führte. Im Nachgang kam das Team dann deutlich vom Kurs ab, wirkte in vielen Aktionen zu verkrampft und hatte keine passende Antwort mehr parat, während die Gäste deutlich mehr Oberwasser bekamen. Als sich die Platzherren in der Schlussphase dann mehr und mehr auf die Verteidigung eines Punktgewinns einstellten, nutzte Engel auf der Gegenseite sechs Minuten vor Ultimo seine Chance zum 2:3 noch eiskalt aus. Als der SHW im Nachgang dann alles auf eine Karte setzte, band Reifmann mit einem Konter in der Nachspielzeit den Sack dann endgültig zu.

Neumühler SV II–PSV Wismar II 3:2

Unterm Strich eine sehr unglückliche Niederlage der PSV-Reserve, die sich vor allem im zweiten Spielabschnitt die deutlich besseren Möglichkeiten herausspielte. In der sehr ausgeglichenen ersten Hälfte hatten die Markewiec- Schützlinge nach den Rückständen stets die passende Antwort und wurden kurz vor der Pause aus ihrer Sicht stark benachteiligt, als eine regulärer Treffer von Ahmad nach heftigen Protesten des NSV vom Schiri wegen einer angeblichen Abseitsstellung aberkannt wurde. Danach bekamen die Wendorfer die Partie besser in den Griff, hatten aber im Abschluss nicht das nötige Glück. Die Entscheidung zugunsten des NSV fiel nach einer Standardsituation.

Reinhard Wulf

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