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Schwimmer legen 25532 Bahnen zurück

Wismar Schwimmer legen 25532 Bahnen zurück

Medaillen und Urkunden für erfolgreiche Sportler bei Wettkämpfen im Wismarer Wonnemar

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Sebastian Baum aus Wismar, Friederike Johannson und Lukas Brandt (vorn, v. l.), beide aus Rostock, beim Radfahren, Mathias Rauschenberger aus Wismar, Dominik Augsten aus Ribnitz und Miriam Maiss (hinten, v. l.) aus Rostock beim Laufen. Fotos (4): Norbert Wiaterek

Wismar. Ihre beste Leistung war das nicht. Trotzdem gewann Andrea Willhöft das 12-Stunden-Schwimmen im Wismarer Freizeitbad Wonnemar. Hatte die Pinnowerin im vergangenen Jahr noch 32600 Meter zurückgelegt, waren es am Sonnabend 3950 Meter weniger. Die 43-Jährige war mit ihrer Leistung zufrieden. „Toll, dass es diesmal dennoch für den Gesamtsieg reichte“, sagte Willhöft. „Zwischendurch war es schon grenzwertig. Aber ich habe durchgehalten.“ Im vergangenen Jahr musste sich Andrea Willhöft mit dem zweiten Platz begnügen. Sie lag nur 50 Meter hinter dem Gesamtsieger Maik Sobiech aus Hamburg.

OZ-Bild

Medaillen und Urkunden für erfolgreiche Sportler bei Wettkämpfen im Wismarer Wonnemar

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Beim 12-Stunden-Schwimmen, das 15. in Wismar, waren 65 Einzelstarter und fünf Mannschaften dabei. Sie legten insgesamt 638300 Meter zurück, was 25532 Bahnen entspricht. Im vergangenen Jahr zählten die Organisatoren des Ortsverbandes Wismar der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 78 Einzelstarter, vier Mannschaften und insgesamt 796250 Meter. Für die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse gab es Urkunden, Medaillen und Sachpreise, ebenso wie für die drei besten Mannschaften.

Den „Good-Evening-Cup“ holte sich Thomas Lipski, der zwischen 18 und 19 Uhr 7200 Meter schwamm. Um diesen Pokal kämpften 25 Teilnehmer, die insgesamt 74100 Meter schafften. Erfolgreichste Nordwestmecklenburgerin war in diesem Jahr Gabriele Kunow aus Wismar mit 17000 geschwommenen Metern, gefolgt von Andrea Rönnfeldt und Clara Jennerjahn, beide aus Neukloster (beide 16150 Meter). Bester Mann aus Nordwestmecklenburg wurde York Meyer aus Steffin mit 15900 Metern im Wonnemar-Becken.

Neben dem 12-Stunden- Schwimmen gab es auch einen Indoor-Triathlon im Fitnessbereich des Wonnemar. Bei der mittlerweile vierten Auflage waren wieder die Disziplinen 1000 Meter Schwimmen, 5000 Meter Laufen auf dem Laufband und 15 Kilometer Radfahren auf dem Fahrrad-Ergometer zu absolvieren. Sieben Einzelstarter und vier Mannschaften kämpften um Medaillen. Wie schon im Vorjahr siegte Christoph Keller aus Wismar. Nach Angaben der DLRG schaffte der 27-Jährige folgende Einzelleistungen: Laufen: 18,58 Minuten, Schwimmen: 16,03 Min., Radfahren: 14,11 Min. Auf Platz zwei kam Tom Richter (58,31 Min.), auf Platz drei Jan Schweitzer aus Rostock (1 Stunde und 51 Sekunden). Siegermannschaft wurde „Schottel Wismar“ mit Mathias Rauschenberger, Luca Ringel und Heiko Kessler (52,33 Min.), gefolgt von „Sportfreunde Wismar“ mit Michael Gröger, Stefan Möller und Bernd Schöne (55,17 Min.) und „Die Haubentaucher“ aus Rostock mit Lukas Brandt, Pierre Hanel und Jan Schweitzer (1,04,58).

60 Aktive der Wismarer DLRG hatten die Wettkämpfe unterstützt und zum Teil auch mitgemacht. Vivien Fulmer holte sich beim 12-Stunden-Schwimmen in der Altersklasse 3 mit 4550 Metern den dritten Platz und war noch sechs Stunden lang als Helferin tätig.

Ergebnisse des 12-Stunden-Schwimmens

Einzelstarter:

Altersklasse 1: bis 10 Jahre:

weibl.: 1. Sina Willhöft aus Pinnow (13500 m), 2. Svantje Schartow aus Stralendorf (4700), 3. Hannah Struppe und Lotta Struppe, beide Wismar (je 4600 m);

AK 2: 11 bis 15 Jahre:

weibl.: 1. Aileen Stoll aus Satow (16 650 m), 2. Clara Jennerjahn aus Neukloster (16150), 3. Friederike Struppe aus Wismar (13650); männl.: 1. Leon Kasch aus Ribnitz (13750), 2. Tom-Ole Schartow aus Strahlendorf (12700), 3. Stefan Brandt aus Rostock (750);

AK 3: 16 bis 20 Jahre:

weibl.: 1. Franziska Rudolph aus Rostock (21150 m), 2. Laura Kunow aus Wismar (12000), 3. Vivien Fulmer aus Wismar (4550); männl.: 1. York Meyer aus Steffin (15 900), 2. Philipp Brandt aus Rostock (9000);

AK 4: 21 bis 40 Jahre:

weibl.: 1. Britta Buhlmann aus Köln (25050 m), 2. Michaela Dittrich aus Schwerin (11 000), 3. Sylvana Schartow aus Strahlendorf (5800); männl.: Thomas Lipski aus Schwerin (17 650), 2. André Jähnig aus Rostock (12000), 3. Sandro Feistkorn aus Wismar (6150);

AK 5: 41 bis 60 Jahre:

weibl.: 1. Andrea Willhöft aus Pinnow (28650 m), 2. Gabriele Kunow aus Wismar (17000), 3. Andrea Rönnfeldt aus Neukloster (16150); männl.: 1. René Köster aus Guest (23 700), 2. Stefan Junginger aus Berlin (19200), 3. Dr. Thomas Metzner aus Wismar (13350);

AK 6: über 61 Jahre:

männl.: 1. Peter Schneider aus Hamburg (15050 m), 2. Rainer Stübe aus Wismar (12 100), 3. Helmut Flügel aus Berlin (7650)

Mannschaften:

1. „Die Haubentaucher“ aus Rostock mit Jan Schweitzer, Birger Bauch, Lukas Brandt, Pierre Hanel, Ronald Vilbig (37 450 Meter); 2. „DLRG Ribnitz“ mit Philipp Wendel, Daniel Nehm, Steffen Fynn, Oliver Stolzmann, Svenja Kahl (36950), 3. „Drei + Eins“ aus Wismar mit Heiko Kessler, Frank Schalkowski, Cara Schalkowski, Anja Schalkowski (34950)

Norbert Wiaterek

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