Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
TSG-Damen gewinnen 22:18 in Berlin

Berlin/Wismar TSG-Damen gewinnen 22:18 in Berlin

Wismarer Oberliga-Handballerinnen steigern sich gegenüber dem Saisonauftakt / Schultz und Dürl mit Bestnoten

Voriger Artikel
Debüt für TSG-Damen in Berlin
Nächster Artikel
Junge Trainer erhalten Zertifikate

Mit acht Treffern war Vivien Millrath (r.) beste Torschützin im Team der Wismarer TSG-Handballerinnen.

Quelle: Foto: Dietmar Albrecht

Berlin/Wismar. Gut gelaunt fuhren die Wismarer Oberliga-Handballerinnen am Sonnabend aus der Bundeshauptstadt wieder zurück nach Hause. Hatten sie doch ihre erste Auswärtshürde in der neuen Saison erfolgreich gemeistert. Das TSG-Team vom Trainerduo Jörn Harder und Maryna Bratenkowa besiegte in Schöneberg die SG OSF Berlin mit 22:18 Toren.

Statistik

TSG Wismar: Steiner, Schultz – Krohn, Kriegsmann 1, Bibow 4, Martin, Wilhelm, Dürl 1, Pinkohs 1, Powierski 1, Bartlau 2), illrath 8/4, Evangelidou, Misevska 4.

Gelbe Karten: Dürl, Bartlau.

Zweiminutenstrafen: Wilhelm, Dürl, Misevska.

Schiedsrichter: Manuel Fiedler/Boris Lompa.

„Das war eine tolle Leistung meines Teams“, freute sich Jörn Harder. „Gegenüber dem Saisonauftakt zu Hause gegen den TSV Rudow haben wir uns deutlich gesteigert. Besonders unsere Abwehr war ganz stark“, lobte der Trainer. Obwohl er ungern einzelne Spielerinnen hervorheben will, machte Harder hinter Torhüterin Tina Schultz und Abwehrspielerin Sarah Dürl ein dickes Ausrufezeichen. „Beide haben eine Glanzleistung hingelegt. Tina war im Tor ganz stark und Sarah hat unermüdlich in der Abwehr gearbeitet. Sie stopfte Löcher und erspielte sich viele Bälle von den Gegnerinnen“, so der Trainer.

Während das TSG- Team vor einer Woche zum Auftakt gegen den TSV Rudow in der zweiten Halbzeit noch die Flügel hängen ließ, drehten die Wismarerinnen diesmal den Spieß um. „Obwohl wir zur Pause mit 9:11 hinten lagen, konnten wir uns im zweiten Abschnitt deutlich steigern. Wir erzielten neun Tore und kassierten in dieser Phase nicht eins. Das war schon sehr gut anzusehen“, analysierte Jörn Harder. Nach seiner Meinung waren die Gastgeberinnen diesmal stärker als der TSV Rudow vor einer Woche. „Das OSF- Team spielte mit uns auf Augenhöhe und hat uns alles abverlangt“, meinte der TSG-Trainer.

In den ersten 20 Spielminuten ging es immer auf und ab. Mal führten die Berlinerinnen, mal die TSG-Frauen, dann war die Partie wieder ausgeglichen. Mit dem Stand von 11:9 gingen beide Teams in die Halbzeitpause. Danach zündeten die Gäste ein wahres Feuerwerk. Schon nach vier Minuten lag das TSG-Team in Hälfte zwei mit 12:11 in Front und bauten den Vorsprung Tor um Tor auf 19:12 aus. Dann gönnten sich die Gäste eine kleine Verschnaufpause, denn die Berlinerinnern verkürzten auf 15:19. Nach einer Auszeit, die Trainer Jörn Harder nahm, konnten sich die TSG-Damen noch einmal aufrappeln und hielten die die SG OSF auf Distanz. Am Ende siegten die Gäste mit 22:18. Beste Werferin war Vivien Millrath mit acht Treffern, gefolgt von Henrike Bibow und Stefanjia Misevska mit jeweils vier Toren.

Peter Preuß

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Bad Doberan
Tobias Ebert – hier in einer früheren Partie am Ball – erzielte am Wochenende neun Tore für die D-Jugend des DSV.

Handball-Bezirksliga: Die Nachwuchsteams aus der Münsterstadt starten mit drei Siegen und drei Niederlagen in die neue Spielzeit

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Wismar
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.